gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Betrügerische Wohnungsangebote im Internet

So gehen die Betrüger vor

Die Kriminalpolizei warnt vor Betrügern, die es auf Wohnungssuchende im Internet abgesehen haben. Immer wieder werden Miet- bzw. Ferienwohnungen oder Mitwohngelegenheiten auf Online-Plattformen angeboten, bei denen die Betrüger nur ein Ziel verfolgen: Interessenten zur Vorauszahlung von Geld zu bewegen. zum Bericht


Wohnungsschlüssel gegen Kaution

Die Täter, die meist aus dem Ausland agieren, kopieren reale Wohnungsangebote aus bekannten Immobilienportalen (Immobilienscout24, Immowelt, etc.) im Internet und stellen diese Wohnungsangebote ebenfalls in solche Portale ein zum Bericht


Kautionsbetrug bei Mietwohnungen im Internet

In den letzten Jahren kommt es immer wieder zu Kautionsbetrügereien im Zusammenhang mit der Anmietung von Wohnungen über das Internet. In einem aktuellen Fall hat ein 21-jähriger spanischer Physikstudent... zum Bericht


1.000 Euro mit Rückzahlungsgarantie

Nach wie vor tauchen in den bekannten Internet-Portalen betrügerische Wohnungsofferten auf. zum Bericht


Nicht existierende Ferienhäuser

Günstige Ferienvilla von privat, das spart Vermittlungsprovision. zum Bericht


Keine Vorkasse, keine Zollgebühren

Nach wie vor tauchen in den bekannten Internet-Portalen betrügerische Wohnungsofferten auf. zum Bericht


Trickdiebe melden sich auf Zeitungsinserat

Findige Trickdiebe melden sich auf Zeitungsinserat und stehlen zum Bericht


Vorsicht beim Mieten einer Eigentumswohnung

Was sollte der Mieter einer Eigentumswohnung prüfen. Die Wohnung wird den Interessenten gezeigt... zum Bericht


Einbruch- Senioren glaubt man nicht

Einbrecher haben bei Senioren gute Karten, denn die Polizei glaubt älteren Menschen grundsätzlich nicht, wenn keine sichtbaren Einbruchsspuren vorhanden sind. zum Bericht


So gehen die Betrüger vor

Die Kriminalpolizei warnt vor Betrügern, die es auf Wohnungssuchende im Internet abgesehen haben. Immer wieder werden Miet- bzw. Ferienwohnungen oder Mitwohngelegenheiten auf Online-Plattformen angeboten, bei denen die Betrüger nur ein Ziel verfolgen: Interessenten zur Vorauszahlung von Geld zu bewegen.

Die von den Tätern geschilderten „Gründe“, warum Geld vorab überwiesen werden soll, sind austauschbar. Mal ist es der Mietzins und die Kaution, die vorab überwiesen werden sollen, mal sind es notwendige Auslagen, die zu begleichen sind, bevor die Wohnung übergeben werden kann. Die Täter präsentieren sich seriös. Es ist im Regelfall nicht zu bemerken, dass die angebotene Wohnung nicht frei ist oder die Bilder aus einem anderen Angebot herauskopiert sind. Der Online übersandte Mietvertrag, die von den Tätern beigefügte Kopie eines Personalausweises oder auch ein zur Sicherheit übersandter Wohnungsschlüssel sind wirkungsvoll eingesetzte Mittel der Täter, ihre Betrugsabsichten zu verschleiern.

Daher rät die Polizei eindringlich: Überweisen Sie Geld erst dann, wenn Sie die Wohnung gesehen, mit dem Vermieter bzw. dessen Verwalter/Verwaltung persönlichen Kontakt hatten und einen von beiden Parteien unterschriebenen Mietvertrag in den Händen halten! Seien Sie bei Kontakten, welche ausschließlich über das Internet laufen, vorsichtig, denn Sie können sich der Identität Ihres Gegenübers nicht sicher sein. Überweisen Sie grundsätzlich kein Geld vorab. Betrüger nutzen gern – aber nicht ausschließlich - Finanzdienstleister wie Western Union oder MoneyGram.

Quelle: Polizeipresse Berlin v. 04.12.13

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Wohnungsschlüssel gegen Kaution

Die Täter, die meist aus dem Ausland agieren, kopieren reale Wohnungsangebote aus bekannten Immobilienportalen (Immobilienscout24, Immowelt, etc.) im Internet und stellen diese Wohnungsangebote ebenfalls in solche Portale ein. Allerdings bieten sie die Wohnungen zu verlockend günstigen Preisen an. Hochwertige 4-Zimmer-Luxuswohnungen werden so auch mal für 500,- Euro angeboten

Möglichen Interessenten gegenüber behauptet dann der angebliche Wohnungseigentümer, dass er derzeit geschäftlich im Ausland sei und aus diesem Grund die Wohnung nicht persönlich zeigen könne. Er könnte aber den Wohnungsschlüssel zuschicken- gegen eine Kaution.

Die Kaution, die in bisher bekannt gewordenen Fällen bei 500-1000 Euro lag, solle der Interessent mittels Geldtransfer überweisen, manchmal z.B. an ein Unternehmen Rent.com.. Den Schlüssel erhalten die Opfer nach Bezahlung der Kaution nicht und die Wohnungsangebote werden von den Tätern zeitnah wieder gelöscht.

Das Hessische Landeskriminalamt rät: Behauptet der angebliche Wohnungseigentümer, er sei nicht in der Lage die Wohnung persönlich zu zeigen und hat auch keinen Makler oder Verwalter mit der Wohnungsbesichtigung beauftragt, sollten Sie misstrauisch werden.

Völlig unüblich ist die Zusendung eines Wohnungsschlüssels gegen Kaution. Darauf sollten Sie sich nicht einlassen!

Quelle: news aktuell gmbh v. 19.02.09

Kaution für falsche Wohnungsschlüssel

In den auf unterschiedlichen Portalen angebotenen Wohnungen ist oft nur eine e-mail Adresse hinterlegt, selten eine telefonische Erreichbarkeit. Die Fotos zu den angebotenen Wohnungen sind ansprechend "Wie aus dem Katalog", so wird ein Opfer zitiert. Es handelt sich um günstige Wohnungen in Superlage, so dass der Wohnungssuchende sich freut, ein solches Schnäppchen zu machen.

Nach einer Kontaktaufnahme per e-mail teilt der angebliche Vermieter mit, dass er sich gerade im Ausland befindet und nicht vor Ort sein kann. Der Suchende kann die Wohnung besichtigen, wenn er eine Kaution hinterlegt (Beträge zwischen 500 und 2000 Euro). Er erhält eine fake mail, in der er aufgefordert wird, den Betrag an einen Agenten (z.B. von Airbnb) zu überweisen, sobald das Geld auf dem Konto (ein ausländisches!!!) eingetroffen sei, würden auch die Schlüssel für die Besichtigung übersandt.

Dem ist natürlich nicht so. Das Geld ist weg und eine Wohnung gibt es auch nicht. Die Masche wird bundesweit eingesetzt, vorrangig in stark umkämpften Ballungsgebieten, es handelt sich oft um günstige Wohnungen in guter Lage. Die Polizei verzeichnet seit Monaten steigende Fallzahlen. Also: Vorsicht bei Vorab-Überweisungen, bei Überweisungen in das Ausland, bei Überweisungen per Western Union, MoneyGram, TNT oder an angebliche Agenten von Airbnb.

Quelle: Polizeipresse Osnabrück, news aktuell v. 15.10.14

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Kautionsbetrug bei Mietwohnungen im Internet;

In den letzten Jahren kommt es immer wieder zu Kautionsbetrügereien im Zusammenhang mit der Anmietung von Wohnungen über das Internet. Hier nur mal zwei tatsächliche Fälle:

Fall 1

Die Münchner Polizei hat bislang neun Wohnungs-kautionsbetrugsanzeigen aufgenommen. Dabei handelt es sich um vier vollendete Delikte mit einem entstandenen Schaden pro Geschädigten zwischen 4.000 bis 5.000 Euro. Bei den restlichen fünf handelt es sich um Betrugsversuche.

Die Betrugsmasche lief wie folgt ab: Die Betrüger mieteten über das Online-Portal „airbnb.de“ eine reell existierende Mietwohnung für zwei Wochen in der Isartalstraße in München an. Im Anschluss wurde eine äußerst professionelle Vermietungsanzeige bei „ Immowelt“ geschaltet, in der vorgetäuscht wurde, dass die Wohnung zur Vermietung frei sei. Es wurden hierfür extra Bilder der Wohnung gefertigt und die Anzeige wurde sogar mit einem Lageplan der Wohnung gestaltet. Im Anschluss wurden Besichtigungstermine organisiert und durch einen äußerst professionellen wirkenden Makler als Mietobjekt präsentiert. Im Nachgang wurden den Interessenten via Email vorgetäuscht, dass sie den Zuschlag für die Wohnung erhalten haben und für die Vermietung drei Monatsmieten Kaution plus Küchenabschlagszahlung zu leisten haben.

Im guten Glauben überwiesen die vermeintlichen Wohnungsmieter den Beschuldigten zwischen 4.000 bis 5.000 Euro. Die Münchner Polizei rät allen zukünftigen Wohnungsmietern erst bei der Schlüsselübergabe die vereinbarte Kaution zu überweisen. Des Weiteren sollte man sich einen Ausweis vorzeigen lassen.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 02.02.16

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Fall 2

In einem aktuellen Fall hat ein 21-jähriger spanischer Physikstudent im Juli 2011 für ein Auslandssemester in Deutschland eine Wohnung in München gesucht. Über die Webseite www.easywg.de gelangte er an ein günstiges Zimmer in der Landsberger Straße in München. Mit dem angeblichen Vermieter trat er dann per Email in Kontakt. Der Vermieter schrieb ihm dann, dass er beruflich in England festsitzen würde und darum die Wohnung von dort aus vermieten müsse.

Der Student ließ sich täuschen und ging auf die Forderung ein, dem Vermieter eine Vorkassezahlung zu leisten. Dafür hätte ihm dann der Schlüssel übersendet werden sollen. Der Geschädigte überwies 1.000 Euro auf das englische Bankkonto des vermeintlichen Vermieters.

Zur Legitimation hatte der Betrüger dem Studenten einen eingescannten Ausweis geschickt. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieser Ausweis von einer weiteren Wohnungssuchenden stammte, die diesen ebenfalls per Email an den angeblichen Vermieter geschickt hatte. Auch der Geschädigte hatte seinen eigenen Ausweis eingescannt und an die Email-Adresse des Betrügers gesandt. Natürlich hörte der Geschädigte nichts mehr von dem Betrüger.

Warnhinweis:

Wie man an dem hier gezeigten Fall sieht, reißt dieses Phänomen des Internetbetrugs trotz wiederholter Berichterstattung nicht ab.

Die Betrüger erreichen mit ihren Angeboten mit geringem Aufwand eine Vielzahl von Interessenten. Es wird ein und das selbe Angebot unter Angabe verschiedener Adressen bei unterschiedlichen Immobilienportalen u.a. in München, Berlin und Hamburg eingestellt.

Erkennbar ist der Betrug normalerweise daran, dass von einem vermeintlichen deutschen Anbieter eine E-Mail, die meist in englischer Sprache gehalten ist, versendet wird. In dieser E-Mail wird mitgeteilt, dass der Vermieter sich momentan nicht in Deutschland aufhält und darum keine persönliche Besichtigung der Wohnung möglich ist. Es wird um Vorkassezahlung gebeten, nach deren Eingang der Schlüssel zur Wohnung verschickt werden kann.

Darum ist wichtig:

Wer Opfer eines solchen Betrugs geworden ist, sollte diesen auf jeden Fall bei der Polizei zur Anzeige bringen.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 09.08.11

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1.000 Euro mit Rückzahlungsgarantie

Nach wie vor tauchen in den bekannten Internet-Portalen betrügerische Wohnungsofferten auf. Bei dieser seit Ende letzten Jahres festgestellten Masche machen sich Täter, die aus dem Ausland (z.B. Großbritannien, USA) agieren, tatsächlich bestehende Angebote hochwertiger Wohnungen in den betreffenden Internet-Portalen zunutze.

Die Vorgehensweise der Täter ist immer die gleiche: Eine Offerte wird elektronisch kopiert und das Objekt nun zu einem Schnäppchenpreis, meist für die Hälfte des tatsächlichen Mietpreises, angeboten. Auch der Name des (realen) Anbieters und die E-Mail-Kontaktadresse werden abgeändert.

Interessenten wird dann die Übersendung eines Mietvertrages nebst Wohnungsschlüssel gegen vorherige Überweisung eines Geldbetrages für Kaution bzw. erste Monatsmieten versprochen. Verlangt wird jeweils ein Betrag von ca. 1.000 Euro, der über eine bestimmte Bank überwiesen werden soll. Sollte die Wohnung nicht gefallen, wird die Rückzahlung des Geldes garantiert.

Um die Interessenten in Sicherheit zu wiegen, wird für den Transfer von Schlüssel, Mietvertrag und Geld angeblich als Treuhänder ein Dienstleistungsunternehmen zwischengeschaltet. Die hierzu in der manipulierten Wohnungsanzeige angegebenen E-Mail-Adressen bzw. der Link zu diesem Unternehmen sollen den Anschein von Seriosität erwecken, sind aber ebenfalls fingiert.

Hat der Interessent das Geld erst einmal transferiert brechen plötzlich alle Kontakte zum "Wohnungsanbieter" ab, der Geschädigte bleibt auf seinem Schaden sitzen, ohne die angepriesene Wohnung jemals zu dem günstigen Preis anmieten zu können.

Die Betreiber der entsprechenden Internet-Wohnungsmärkte nehmen zwischenzeitlich verdächtig erscheinende Anzeigen nach Entdeckung sofort aus dem Netz. Trotzdem gelingt es den Tätern immer wieder, ihre betrügerischen Offerten zumindest für wenige Stunden zu platzieren und Kunden für ihr verlockendes Angebot zu gewinnen.

Ermittlungen der Polizei gestalten sich regelmäßig schwierig, da die Täter sich der Möglichkeiten der anonymen bzw. unter fiktiven Personalien stattfindenden Nutzung der virtuellen Welt des Internet zu bedienen.

Quelle: news aktuell gmbh v. 14.05.09

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Nicht existierende Ferienhäuser

Günstige Ferienvilla von privat, das spart Vermittlungsprovision. Und dann noch in einer supertollen Urlaubsregion. Doch Vorsicht: Unseriöse Online-Vermittler inserieren Häuser, die gar nicht existieren. Oder das Haus existiert zwar, aber der Betrüger gibt sich als Besitzer aus.

Bei Online-Anbietern hat man nur die E-Mail Adresse, schnell ist da die Anzahlung verloren. Will man direkt von privat buchen, sollten vor einer Anzahlung die Anschrift, Festnetztelefonnummer und die Steuernummer bekannt sein. Aber auch dann: Niemals den gesamten Reisepreis überweisen, nie mehr als 1/3. Bei einem ausländischen Anbieter, wird es schwer, Geld zurück zu bekommen.

Der Portalbetreiber haftet nicht für seine Inserenten, wenn es sich um ein Anzeigenportal handelt. Er haftet auch nicht, wenn Jeder bei der Vermittlungs-Internetseite ein Ferienhaus einstellen kann und die Zahlung über einen Vermittler läuft.

Sicherer ist es, wenn die Anzahlung dem Vermieter erst 24-48 Stunden nach Mietbeginn über einen Treuhänder überwiesen wird.

Können Sie nach Überweisung einer Anzahlung keinen Kontakt mehr zum Vermieter bekommen, stellen Sie Strafanzeige bei der Polizei, damit Andere gewant werden.

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Keine Vorkasse, keine Zollgebühren

Egal, ob es sich um ein Internetangebot oder ein anderes Angebot handelt, leisten Sie niemals Vorkasse, auch keine Bearbeitungsgebühren. Betrüger verschwinden damit.

Deutsche Makler dürfen erst dann Vermittlungsgebühren bzw.eine Provision oder Courtage, verlangen, wenn auch ein Mietvertrag unterschrieben wurde.

Bei immobilienscout24 wurden möblierte 2-Zimmer Wohnungen (zwischen 70 - 80 qm) in bester Lage in verschiedenen deutschen Großstädten und zu sehr günstigem Mietpreis (stets 405 Euro pro Monat) angeboten. Die Interessenten werden per Email aufgefordert eine Monatsmiete zzgl. einer Sicherheitseinlage in Höhe einer Monatsmiete, also insgesamt 810 Euro, über Western Union auf den Namen eines Firmenagenten der Firma Real Estate Europe Limited (www.europe-limited-company.com) in London (Großbritannien) zu hinterlegen. Erst danach würden den Interessenten innerhalb von 24 Stunden die Wohnungsschlüssel und der Mietvertrag per Post zugeschickt werden. Die Wohnungen sind natürlich nicht existent und das Geld ist weg (Quelle: Polizeipresse Rheinpfalz v. 06.06.13).

Wohnungsverkauf - Zollgebühren

Die Polizei warnt ausdrücklich davor, über Zahlungsdienste Bargeld an unbekannte Personen anzuweisen, insbesondere als Vorkasse, angebliche Gebühren, Zollkosten, Notarkosten usw.

Ein 72-Jähriger Wilhelmshavener bot über ein Internetportal seine Eigentumswohnung mit einer Summe von 43.000 EURO an. Per E-Mail nahmen unbekannte Täter Kontakt mit dem späteren Opfer auf. Sie gaben sich als eine in Afghanistan lebende Frau mit englisch klingendem Namen und Doktortitel aus, übersandten sogar ein Foto und Passdaten.

Nach dem Austausch einiger E-Mails signalisierten die Täter ihre angebliche Kaufabsicht. Der Kaufpreis sollte in einer Box in bar durch einen Kurier dem Verkäufer nach Hause gebracht werden.

Der angebliche Kurier meldete sich beim Geschädigten und teilte ihm mit, er hänge beim Zoll in London fest. Angeblich müsse er dort Zollgebühren zahlen, was er nicht könne. Der Ausweg sei eine Anweisung über einen internationalen Zahldienst. Zunächst waren angeblich 1.600 EURO und später noch mal 700 EURO fällig. Beide Beträge wurden durch den Geschädigten angewiesen. Nach einiger Zeit erfolgte erneut eine Kontaktaufnahme, nunmehr waren angeblich beim deutschen Zoll 2.500 EURO fällig, die der Geschädigte ebenfalls anwies.

Inklusive der Gebühren ist der Geschädigte somit über 5.000 EURO losgeworden. Als eine weitere Forderung in Höhe von 1.820 EURO einging und der Wilhelmshavener entschieden nachfragte, verhaspelte sich einer der Täter am Telefon und der Kontakt brach ab.

Quelle: Polizeipresse Wilhelmshaven / Friesland, news aktuell v. 26.11.13

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Trickdiebe melden sich auf Zeitungsinserat

Findige Trickdiebe melden sich auf Zeitungsinserat und stehlen, hier ein tatsächlicher Fall:
Die Eheleute (w 78, m 79) hatten in der Zeitung eine Wohnung ihres Haus in Rellinghausen zur Miete angeboten. Gestern Nachmittag (20. November, 17 Uhr) klingelten zwei vermeintliche Interessenten. Nachdem die Senioren die Unbekannten zunächst in die eigene Wohnung gelassen hatten, ging die 78-Jährige mit dem Mann in die zur Vermietung stehende Wohnung ins Obergeschoss. Vermutlich lenkte die Komplizin den 79-Jährigen in der Zwischenzeit ab und durchsuchte sämtliche Räume. Erst nachdem sich das Pärchen wieder verabschiedet hatte, bemerkten die Rentner die offenstehenden Türen und Schubladen ihrer Schränke. Schmuck im Wert mehrerer tausend Euro und Bargeld hatten die mutmaßlichen Trickdiebe gefunden und entwendet.

Quelle: Polizeipresse Essen/ Mülheim an der Ruhr, news aktuell v. 21.11.14

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