gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Falsche Handwerker, Aktuelle Fälle

Rauchmelderprüfung

Ein Betrüger hat am Donnerstag (2.2.) das Vertrauen einer 77 Jahre alten Frau in Kelsterbach missbraucht und sie in ihrer Wohnung bestohlen.

Der Unbekannte hatte gegen 14.45 Uhr an der Haustür der Frau in der Heegwaldstraße geklingelt und sich als Handwerker ausgegeben. Er müsse die Rauchmelder und die Heizung prüfen, schwindelte er der Rentnerin vor. Der Gauner war sogar mit einem Messgerät ausgestattet, was die arglose Seniorin wohl bestärkte dem Mann Glauben zu schenken und ihn einzulassen.

Der Schwindler brachte die Dame dann dazu, ihren Schmuck hervorzuholen, mit dem er anschließend spurlos verschwand.

Polizeipresse Südhessen, news aktuell v. 03.02.12

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Dieb in blauer Arbeitsmontur

Gegen 12.15 Uhr klingelte ein mit blauer Arbeitsmontur (Hose und Jacke) bekleideter Mann bei der über 80-jährigen Wohnungsnehmerin in der Hammerstraße (Nürnberg-Ebensee). Während seiner Anwesenheit lenkte er die Rentnerin ab, um angebliche Überprüfungen der Haustechnik vornehmen zu können.

Nachdem der Unbekannte die Wohnung wieder verlassen hatte, musste die Geschädigte feststellen, dass Schmuck und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro abhanden gekommen waren. Möglicherweise befand sich während der "Überprüfungen" auch ein zweiter Täter mit in der Wohnung in dem Mehrfamilienhaus.

Polizeipresse Mittelfranken, news aktuell v. 02.02.12

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Handwerker wollen Gutscheine bringen

Aus gegebenem Anlass warnt die Aschaffenburger Polizei vor einer vermeintlichen Betrugsmasche. Bislang wurden dort vier Fälle bekannt, bei denen Einwohner aus den Ortschaften Dammbach-Krausenbach sowie Kleinostheim übereinstimmend die gleiche Vorgehensweise der mutmaßlichen Betrüger schilderten.

Demnach erhielten alle Geschädigten im Laufe des Montags einen Anruf von angeblichen Handwerkern, die Hausbesitzern im Laufe des Dienstags Gutscheine zwischen 50 und 350 Euro überbringen wollten. Grund des „Vorzugs“ wäre eine Auslosung gewesen. Die Gutscheine könnten dann für Arbeiten im und ums Haus eingelöst und sofort verrechnet werden. Im Rahmen dieser Mitteilung wurden die Hausbesitzer auch über ihre persönlichen Lebensumstände befragt.

Bereits in der Vergangenheit hielten sich sogenannte „reisende Handwerker“ im Landkreis auf, die im Reisegewerbe arbeiteten und nicht selten zu hohe Preise für ihre angebotenen Arbeiten verlangten.

Die Polizei Aschaffenburg bittet daher Personen, die auf ähnliche Art und Weise kontaktiert wurden, sich zu melden sowie angeblich „günstige“ Handwerkerleistungen sorgfältig zu prüfen.

Polizeipresse Bayern v. 31.01.12