gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Bettler

Bettler fragt nach Kleingeld

für die Fahrkarte, zum Essen...

Kein Benzin mehr

Nicht immer wird aus Not gebettelt. Oft wird das Geld für Drogen und Alkohol verwendet. Besonders schlimm ist es, wenn ausländische Sippen ihre Kinder zum Betteln schicken.

Lassen Sie den Fremden nicht in die Wohnung, auch wenn er mit der Mitleidsmasche kommt.

Aus Rumänien und der Slowakei reisen ganze Banden zum Betteln nach Deutschland. Mit Fotos und Mitleid erregenden Schauermärchen von kranken Familienmitgliedern wollen Sie die Herzen der Spender erweichen.

Wer nicht spendet wird oft noch beschimpft.

Wie profihaft diese Sippen vorgehen lesen Sie bei Rumänische Profibettler.

Diebe warten u.U, nur darauf, dass Sie Ihre Geldbörse aus der Tasche oder aus Ihrer Kleidung holen, um sie Ihnen dann blitzschnell zu entreißen. Siehe auch Trickdiebe beim Geld wechseln

In der Vorweihnachtszeit

Oft wird die Vorweihnachtszeit nicht nur von bedürftigen Menschen genutzt, um Almosen zu erhalten. Immer wieder sind Betrüger unterwegs, die vorgeben, behindert zu sein. Sie erhoffen sich so eine großzügige Spende. Die Polizei weist darauf hin, dass ein Krückstock alleine noch keine Behinderung beweist. Solche Fälle sind Betrügereien, die strafrechtlich verfolgt werden. Im Einklang mit der Staatsanwaltschaft wird Anzeige erstattet und der Bettelerlös sichergestellt.

Bei Polizeikontrollen konnten Bettler mit Krücken plötzlich in Windeseile vor der Polizei davonrennen.

Pannentrick

Die Polizei warnt dringend davor, angebotenen Schmuck gegen Bargeld zu tauschen. Die angebotenen Tauschstücke sind in der Regel von sehr geringem Wert. Die Masche der Trickbetrüger ist immer gleich. Sie täuschen eine Notlage, z.B. eine Panne oder brauchen Geld für Benzin oder schwerkranke Verwandte. Sie bitten anhaltende Autofahrer um Geld. Als Gegenleistung wird angeblich wertvoller Schmuck (Autobahngold) oder auch Lederjacken angeboten.

Diese Geschichten sind grundsätzlich erfunden und dienen dazu, Sie um ihr Bargeld zu bringen. Melden derartige Beobachtungen bitte sofort der Polizei.

Den wahren Wert des angebotenen Schmucks oder der Lederjacken können Laien nicht ohne weiteres erkennen. Erst bei einer späteren Prüfung kommt dann das böse Erwachen. Der Goldgehalt ist meist verschwindend gering. Für ihr Geld erhalten die Käufer Wertloses. Die Polizei rät, bei dem Angebot von Goldschmuck auf einem Rastplatz oder auf der Straße, nichts zu kaufen, sondern sofort die Polizei über Notruf zu verständigen.

Die Polizei rät in diesen Fällen: