Kunden und Händler müssen mit passender Technik ausgerüstet sein.
Zum Bezahlen im Zug oder im Supermarkt braucht man ein NFC-fähiges (Near Field Communication) Handy. Man bezahlt, indem man das Handy vor das NFC-fähige Zahlungsterminal hält, z.B. an den Touch-Point bei der Bahn am Parkscheinautomat oder an eine so ausgerüstete Supermarktkasse und eine PIN eingibt. mehr
Der Twitter-Gründer will einen Bezahldienst einführen, bei dem Smartphones die Rolle eines Lesegeräts für Kreditkarten übernehmen. Kernstück ist ein Aufsteck-Adapter für Handys wie das iPhone, durch den Kreditkarten zum Bezahlen durchgezogen werden können. mehr
Eine iPhone-App, die in den USA in eine Pilotphase gegangen ist, erlaubt Kunden einer Supermarktkette, Produkte direkt zu scannen und den Bezahlvorgang anschließend deutlich zu beschleunigen. mehr
Visa ein neues Konto auf Guthabenbasis vorgestellt, das über Mobiltelefone verwaltet wird. mehr
Vorteil: Kein Kleingeld nötig. Bei Diebstahl kann Handy gesperrt werden, Zahlung ist relativ sicher.
Allerdings gibt es noch keine einheitliche Handy-Bezahl-Lösung. Man muss sich bei jedem Anbieter extra anmelden und seine persönlichen Daten preisgeben.
Zum Bezahlen im Zug oder im Supermarkt braucht man ein NFC-fähiges (Near Field Communication) Handy. Man bezahlt, indem man das Handy vor das NFC-fähige Zahlungsterminal hält, z.B. an den Touch-Point bei der Bahn am Parkscheinautomat oder an eine so ausgerüstete Supermarktkasse und eine PIN eingibt. Die Daten werden bei einer Reichweite von nur 10 cm übertragen. Der Betrag wird später vom Konto abgebucht.
In Smartphones, die ab Android 2.3 laufen, ist ein NFC-Chip eingebaut, der auch mit speziellen Kreditkarten-Lesegeräten zusammenarbeitet. Handy als Ersatz für die Kreditkarte. Das neue iPhone 5 soll diese Technik auch nutzen können. Die Bahn bietet auch Apps für Android und iOS an. Damit melden sich Kunden am Beginn und Ende einer Fahrt unter Wahl der jeweiligen Haltestelle an.
Google hat in den USA das kostenlose Handy-Bezahlsystem Wallet eingerichtet. Die NFC-Chips sind in seinen neuen Handys eingebaut. Google könnte dann mit dem Verkauf der Kundendaten an Händler verdienen.
In Afrika ist man da schon weiter: In Kenia können Handykunden des Anbieters Safaricom schon seit längerem ihre Einkäufe oder anstehende Rechnungen für Wasser oder Strom per Handy bezahlen.
Bei der Bahn kann bis zu zehn Minuten vor Abfahrt des Zugs eine Fahrkarte gebucht werden, die dann als dann als MMS auf das Handy kommt.
Bei www.dashandyticket.de kann man prüfen, welcher Verkehrsverbund sich am Handy-Bezahlverfahren beteiligt.daran beteiligt.
Bei Starbucks kann man per Smartphone bezahlen. Starbucks-Kunden müssen den Bildschirm ihres Mobiltelefons auf einen Barcode-Scanner legen. Der liest davon einen Strichcode ab, in dem die Bezahlinformationen abgelegt sind.
In Tönisvorst (NRW) können die Kunden bei Geschäften der Metro-Gruppe bis 200 Euro mit dem Handy bezahlen.
Festnetz-Telekomkunden können mit Handy Autorisation am Snacks- und Getränke-Automaten bezahlen ("Call & pay flexible). Der Betrag wird mit der Telefonrechnung eingezogen. Bezahlt werden kann am Automaten mit Handys von jedem Mobilfunk-Provider.
Die Telekom plant noch in 2011 eine "mobile Geldbörse" in Deutschland einzuführen
Inzwischen ist die Telekom ist dem Bezahlsystem mpass beigetreten. Mit Ausnahme von Prepaid-Nutzern können alle Privatkunden nach einmaliger Anmeldung über den Dienst bezahlen. Auch Vodafone und O2 nehmen an diesem Verfahtren teil.
Weitere Informationen zum Verfahren erhalten Sie bei Wikipedia
Der Twitter-Gründer will einen Bezahldienst einführen, bei dem Smartphones die Rolle eines Lesegeräts für Kreditkarten übernehmen. Kernstück ist ein Aufsteck-Adapter für Handys wie das iPhone, durch den Kreditkarten zum Bezahlen durchgezogen werden können.
Das Zusatzgerät werde sein Unternehmen kostenlos zur Verfügung stellen. Unternehmensangaben zufolge funktioniert der Kartenlese-Adapter nicht nur beim iPhone, sondern bei allen Geräten mit Audio-Eingangsbuchs Nutzer müssen sich für den Dienst registrieren und ein Bankkonto einrichten. Der Dienst befindet sich in der Testphase. Damit man in Zukunft überall und jedem Geld überweisen kann, soll man mit Square iPhone, Google-Handys und das iPad zu einem Lesegerät für Kreditkarten machen.
Quelle: www.heise.de v. 09.12.09
Wie die Nachrichtenagentur Bloomberg berichtete, soll in den USA ein Bezahl-System eingerichtet werden, das Kreditkarten durch Smartphones ersetzen soll.
Visa entwickelt Anwendungen, mit denen man nur ein Handy braucht, um via Kreditkarte zu zahlen. Ein Smartphone soll dabei die Daten mehrerer Karten speichern.
Mastercard hat "Mastercard PayPass-Sticker" entwickelt. Diese klebt man auf die Rückseite eines Handys, so kann man bei etwa 230.000 Händlern in den USA bezahlen. So bietet die kanadische Bank of Montreal seit kurzem ein selbstklebendes NFC-Etikett an. Kunden kleben es auf die Rückseite ihres Handys und rüsten es so zur Kreditkarte auf. Ähnliches planen auch drei deutsche Mobilfunkanbieter für nächstes Jahr mit ihrem Projekt Mpass.
Mit zwei BlackBerry-Modellen können Kunden in Zukunft drahtlos bezahlen. Möglich wird dies durch die PayPass-Zertifizierung, die das Bold 9900 und das Curve 9360 jetzt von Mastercard erhielten. PayPass ist eine NFC-Anwendung (Near Field Communication), mit der man per Kreditkarte oder Mobiltelefon kontaktlos bezahlen kann. Dabei darf die Entfernung zum Leser maximal 4 cm betragen. Übersteigt die Zahlung einen bestimmten Betrag, muss der Kunde sie per PIN oder Unterschrift bestätigen.
Dank der Zulassung durch Mastercard können Banken PayPass-aktivierte Konten auf den SIM-Karten der BlackBerry-Modelle einrichten. Allerdings gibt es auch geräteunabhängige Ansätze. Quelle: www.heise.de v. 26.06.11
In Österreich kann man schon länger kann man mit dem Handy bezahlen (Paybox). Der Paybox-Kunde erhält einen vierstelligen PIN-Code. Beim Onlineeinkauf wählt er die Zahlungsoption "Paybox - Zahlen per Handy" und tippt seine Handynummer in den Computer ein. Sekunden später klingelt sein Handy und die Paybox-Automatenstimme wiederholt Betrag und Zahlungsempfänger. Dann muss der Kunde nur noch die Zahlung bestätigen, indem er seine PIN-Nummer auf seinem Handy eingibt. Paybox zieht die die Beträge für die Waren per Lastschrift vom Girokonto des Handybesitzers ein.
Eine iPhone-App, die in den USA in dieser Woche in eine Pilotphase gegangen ist, erlaubt Kunden einer Supermarktkette, Produkte direkt zu scannen und den Bezahlvorgang anschließend deutlich zu beschleunigen. In bis zu 375 Läden der Stop&Shop-Kette im Osten der USA soll die Anwendung in einigen Monaten einsetzbar sein, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe.
An der Kasse muss der "Scan It!"-User die einzelnen Produkte nicht mehr auf das Laufband legen. Die App sendet die Liste der gekauften Artikel direkt an das Abrechnungssystem des jeweiligen Ladens. Um den Kauf abzuschließen, muss der Kunde nur noch seine Rabattkarte einlesen lassen und erhält dann den aus der App übertragenen Preis angezeigt. Anschließend wird bar oder per Kreditkarte bei einem Kassierer bezahlt. Die gekauften Produkte werden nur noch stichprobenartig kontrolliert, um Missbrauch auszuschließen.
Quelle: www.heise.de v. 27.04.11
Bezahlen mit Tönen
Beim Bezahlen tauschen die Geräte in für Menschen nicht hörbare Tonsignale kodierte sogenannte ID-Token aus: Kurze Datenschnipsel, mit denen sich der Kunde beim Geschäft identifiziert und das Geschäft beim Kunden. Übertragen wird außerdem der Kaufpreis, den der Kunde nur noch bestätigen muss – fertig. Auf Wunsch können mit dem Verfahren auch Kontaktdaten ausgetauscht werden.
Im Herbst 2011 soll in einigen zehntausend Läden in den USA einen Feldversuch starten.
Quelle: www.heise.de v. 29.07.11
Visa ein neues Konto auf Guthabenbasis vorgestellt, das über Mobiltelefone verwaltet wird. Es soll zunächst in Afrika, Asien und Lateinamerika auf den Markt kommen, denn dort verfügen nur wenige Menschen über ein Bankkonto, aber die Mehrheit über ein Handy. In Ländern, in denen es Visa-Akzeptanzstellen gibt, sollen Kunden mittels Plastikkarte auch an Geldautomaten über ihr Guthaben verfügen können.
Quelle: www.heise.de v. 17.11.11