gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Betrug bei Kauf, Geschenk

Minderwertige Töpfe und Messer

Ein mutmaßlicher Betrüger hat einer Frau in Plieningen am Freitag (03.02.2012) gegen 10.45 Uhr ein Kochtopfset und minderwertige Küchenmesser für 500 Euro verkauft.

Er machte der Frau vor, die Töpfe und Messer seien mindestens das Dreifache wert, er habe sie von einer Messe übrig, müsse sie aber rasch verkaufen, da er sie nicht mit ins Ausland mitnehmen könne.

Der Gesuchte war mit einem Geländewagen der Marke Land Rover unterwegs.

Quelle: Polizeipresse Stuttgart v. 03.02.12

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Zahngold geklaut

Am 01.02.2012, gegen 14:00 Uhr, wurde eine 82jährige Bergenerin am Fenster ihres Hauses von einem ca. 60jährigen Mann angesprochen, der sich als Goldaufkäufer ausgab. Die ältere Dame händigte ihm Zahngold zur Prüfung aus. Er äußerte seine Kaufabsicht, gab jedoch an, erst Geld von der Bank holen zu müssen und würde in einer halben Stunde zurückkehren. Er forderte die Bergenerin auf, in der Zwischenzeit nach Goldschmuck zu suchen, den sie zusätzlich veräußern wolle.

Der Mann verließ das Grundstück unter Mitnahme des Zahngoldes und kehrte nicht zurück.

Kurz darauf wollte ein zweiter etwa gleichaltriger Mann Goldschmuck kaufen. Ein Geschäft kam hier jedoch nicht zustande, weil die ältere Dame misstrauisch geworden war.

Quelle: Polizeipresse Celle, news aktuell v. 03.02.12

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Goldverkäufer gestellt

Ein Kriminalist stellte am frühen Mittwochnachmittag zwei Männer, die im Bereich des Potsdamer Waldstadtcenters angeblichen Goldschmuck verkauften. Die Männer, 27 und 57 Jahre alt, aus Rumänien trugen jeweils elf Ringe bei sich. Außerdem wurde auch noch eine Tasche gefunden, in der sich eine bisher unbekannte Anzahl Goldschmuck befand.

Der Jüngere gab in seiner Vernehmung zu, einer älteren Dame einen falschen Ring für 5 EURO verkauft zu haben. Der Andere äußerte sich zu der Tat nicht.

Bei der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaften Hamburg, seit März 2011, und Potsdam, seit 26.01.12, ihn zur Aufenthaltsermittlung suchen. Das Gold, das keines ist, wurde sichergestellt. Die Männer nach den Vernehmungen entlassen.

Die Polizei rät: Kaufen sie diesen Schmuck nicht! Der Schmuck ist unecht und auch keine 5 EURO wert. Sollten sie zum Schmuckkauf aufgefordert werden, gehen sie nicht darauf ein und rufen sie die Polizei.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 02.02.12

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Aufdringliche Postkartenverkäufer

Bei der Verdener Polizei gingen am Montag mehrere Anrufe von Bürgerinnen und Bürgern ein, die sich über das aufdringliche Verhalten von Postkartenverkäufern beschwerten. In einem Fall war eine Anwohnerin des Borsteler Weges sogar um 10 Euro Wechselgeld geprellt worden.

Gegen die Verkäuferin, eine zirka 50 Jahre alte Frau mit kurzen grauen Haaren, dunkler Brille und brauner Jacke, hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet. Die Identität der Verdächtigen steht allerdings noch nicht fest. Möglicherweise gehörte sie zu einer Gruppe von mehreren Postkartenverkäufern, die im Namen einer angeblichen Stiftung für behinderte Kinder tätig wurden.

In mindestens zwei weiteren Fällen sollen männliche Verkäufer dieser Stiftung "ungehalten" und "frech" geworden sein, als vermeintliche Kunden den Kauf verweigerten.

Die Polizei nimmt die Vorfälle zum Anlass, um noch einmal eindringlich vor Haustürgeschäften dieser Art zu warnen:

"Die Verkäufer hoffen auf das schnelle Geschäft, um ihre zumeist überteuerten Waren verkaufen zu können. Deswegen versuchen sie, ihre Kunden unter Druck zu setzen. Ehe man als Opfer den Schwindel erkennt, sind die Verkäufer schon wieder weg", erklärte ein Beamter.

"Manche Kunden kaufen die Postkarten nur, um die allzu aufdringlichen Verkäufer wieder loszuwerden. Auf keinen Fall sollte man sie in die Wohnung oder ins Haus lassen".

Quelle: Polizeipresse Verden / Osterholz, news aktuell v. 01.02.12