gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Manipulation von Geldautomaten -Aktuelle Fälle

Luckenwalde: Erneute Manipulation

Erneut wurde an einem Geldautomaten in Luckenwalde manipuliert. Ein Kunde stellte dies am Mittwoch gegen 8.20 Uhr fest, als er an einem Automaten in der Breiten Straße Geld abheben wollte. Nach ersten Erkenntnissen war eine Kamera zum Mitlesen der PIN installiert.

Vermutlich haben die unbekannten Täter auch den Einschub für die EC-Karte verändert, um die Daten auf den Karten abzuschöpfen. Dieses Verfahren wird als Skimming bezeichnet. Eine Anzeige wegen Betruges wurde aufgenommen. Die Kriminalpolizei sicherte am Tatort Spuren. Durch spezielle Techniker werden die Geräte auf die genauen Veränderungen untersucht. Ob ein Schaden entstanden ist, wird noch geprüft.

Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang: Führen Sie, bevor Sie Geld am Automaten abheben, eine Sichtprüfung durch. Kommt Ihnen etwas ungewöhnlich vor, informieren Sie Ihre Bank darüber. Halten Sie bei der PIN-Eingabe immer die Hand oder ihr Portemonnaie über das Eingabefeld um ein Ausspähen Ihrer Daten zu verhindern.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 28.07.10

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Witten: Skimming

Am zurückliegenden Wochenende (24. - 25.07.10) hatten unbekannte Täter bei einem Geldinstitut an der Wideystraße an den dort aufgestellten Geldautomaten die Daten von bislang acht Kunden ausgespäht. Von den Konten dieser Opfer wurde Geld auf Konten in einem osteuropäischen Staat überwiesen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipresse NRW v. 28.07.10

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Regensburg: Geldautomaten manipuliert

Im Laufe des letzten Wochenendes zwischen 23. und 26.07.2010 wurden zwei Fälle in Regensburg bekannt, in denen unbekannte Täter an Geldausgabeautomaten von verschiedenen Kreditinstituten manipuliert haben.

In beiden Fällen haben Unbekannte ein Aufsatzgerät zum Auslesen von Daten am Einschubschacht für die EC-Karte angebracht. Auf diese Weise können die Täter die Daten des Magnetstreifens der Scheckkarte kopieren. Ein Fall ereignete sich in einem Kreditinstitut in Kumpfmühl, der zweite Fall wurde aus einer Bank in der östlichen Stadtmitte gemeldet. In beiden Fällen haben sich jedoch noch keine Geschädigten gemeldet.

Die Kriminalpolizei Regensburg appelliert an die Bankkunden sich die Geldausgabeautomaten genau anzusehen. Bei Auffälligkeiten sollten umgehend die Bank oder die Polizei verständigt werden.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 27.07.10

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Greifswald: Skimming Deutsche Bank

Betrüger hatten am Wochenende an einem von zwei Geldautomaten im Vorraum der Bank am Greifswalder Markt das Lesegerät für die EC-Karten manipuliert, Am frühen Montagmorgen war die Vorrichtung mit den gespeicherten Daten offenbar wieder entfernt worden. Ca, 150 Konten wurden ausgespäht

Quelle: www.ostesee-zeitung.de v. 27.07.10

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Neuruppin: Wiederholte Skimming-Fälle

Im Mai wurden bei der Polizei des Schutzbereiches Ostprignitz-Ruppin drei Sachverhalte bekannt, bei denen es zu sogenannten Skimming-Fällen gekommen ist. Am vergangenen Freitagmorgen, gegen 6:45 Uhr, wurde in einer Neuruppiner Bankfiliale ein erneuter Betrugsversuch festgestellt.

Quelle: www.maerkischeallgemeine.de v. 27.07.10

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Wolfen, Bitterfeld: Kunden geschädigt

Kundenkonten der Kreissparkasse Bitterfeld wurden in Australien, Tschechien, der Slowakei oder Kanada betrügerisch belastet. Ende Mai und Anfang Juni wurden die Geldautomaten in der Hauptstelle in der Lindenstraße und in der Geschäftsstelle am Markt manipuliert.

Neben den Fällen in der Sparkasse gab es nach Angaben der Polizei am 2. Juli einen weiteren Versuch bei der Deutschen Bank in Wolfen, Kontodaten auszuspähen. Dort entdeckten Bankangestellte am Vormittag einen manipulierten Einschubschacht und eine Mini-Kamera, die in einem Rauchmelder versteckt war, den die Betrüger in der Filiale zusätzlich installiert hatten.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung (http://www.mz-web.de") v. 23.07.10

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Tübingen Deutsche Bank: Skimming-Aufsatz

Erneut wurde bei der Tübinger Polizei ein Skimming-Fall mit vermutlich größerem Ausmaß zur Anzeige gebracht. Nach den vorliegenden Erkenntnissen haben die Täter am Abend des 15.07.2010 an einem Geldautomaten einer Filiale der Deutschen Bank am Lustnauer Tor einen Skimming-Aufsatz über dem Karteneinzugsschacht, sowie ein zweites Tastaturfeld über der Orginialtastatur angebracht. In der Folge wurden bis zum 16.07.2010 von voraussichtlich mehr als 100 Geldabhebevorgängen die PIN und EC-Kartendaten ausgespäht.

Mit den dabei erlangten Daten fertig- ten die professionellen Ganoven Dubletten an und tätigten vom 19.07.2010 bis 21.07.2010 vielfache Geldabhebungen an Automaten in Bulgarien, den Niederlanden und den USA. Bislang haben sich erst drei Geschädigte bei der Polizei und einige wenige beim betroffenen Geldinstitut gemeldet.Eine Schadenssumme kann noch nicht beziffert werden. Sie dürfte aber in die10.000,--Euro gehen.

Personen, die zur fraglichen Zeit am Automaten der Deutschen Bankfiliale Geldabhebungen getätigt und nun entsprechende unberechtigte Geldabhebungen von ihrem Konto festgestellt haben, sollten sich bei der Kriminalpolizei Tübingen Tel.: 07071/972-8660 melden.

Quelle: Polizeipresse Tübingen v. 23.07.10

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Salzgitter-Lebenstedt: 7 Skimmingfälle

Insgesamt sieben Fälle von "Skimming" wurden der Polizei am Dienstag gemeldet. Dabei entstand ein Schaden von rund 6450 Euro. Unbekannte hatten die Daten der betroffenen Bankkunden an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in der Chemnitzer Straße in Lebenstedt ausgespäht. Mit den erlangten Daten hoben die Unbekannten dann im Ausland Geld von den Konten der Geschädigten ab.

Quelle: news aktuell gmbh v. 21.07.10

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Köln: Aufmerksamaer Kunde

Am Samstagvormittag (17. Juli) wurde ein aufmerksamer Kölner (32) angesichts einer kleinen Veränderung an einem Geldautomaten in Köln stutzig: Gegen 10.30 Uhr bemerkte der Bankkunde an dem Ausgabegerät einer Bank an der Olpener Straße oberhalb der Tastatur eine kleine Leiste. Als er die verdächtige Installation untersuchte, bemerkte er unter dem Bauteil eine Minikamera.

Geistesgegenwärtig alarmierte der Zeuge daraufhin die Polizei. Die Minikamera, mit der die bislang unbekannten Täter die eingegebenen PIN-Nummern auslesen wollten, wurde sichergestellt. Der Sicherheitsdienst wurde hinzugezogen, das SB-Center bis auf weiteres geschlossen.

Quelle: news aktuell gmbh v. 19.07.10

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Darmstadt: Erneuter Skimming-Fall

Noch Unbekannte manipulierten am Wochenende erneut einen Geldautomaten einer Bank am Ludwigsplatz. Ein aufmerksamer Kunde bemerkte ein verdächtiges Bauteil an dem Gerät am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr und alarmierte sofort die Polizei. Der Verdacht bestätigte sich: Die Beamten entdeckten eine Kameravorrichtung, die über dem Tastenfeld angebracht wurde und stellten weiter eine Veränderung am Karteneinzugsschacht fest. Der Automat wurde umgehend außer Betrieb gesetzt.

Kunden, die sich zwischen Freitagnachmittag (16.) und Samstagmittag an dem Gerät Geld geholt haben, sollen ihr Konto sorgfältig überprüfen und bei Vorliegen einer unklaren Abhebung sofort die Polizei verständigen. Hinweise auf die Tat nimmt die Polizei in Darmstadt unter der Rufnummer 06151 9690 entgegen.

news aktuell gmbh v. 19.07.10

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Gresse: Geldautomat manipuliert

Zwei unbekannte Täter haben in der Nacht zu Donnerstag an einem Geldautomaten in Gresse (LK LWL) herummanipuliert. Zeugen beobachteten die zwei Täter wie sie erst die Überwachungskamera funktionsuntüchtig machten und dann vermutlich mittels Draht an dem Geldautomaten neben einem Lebensmittelgeschäft manipulierten. Die Täter ließen dann aber plötzlich von Ihrer Tat ab und flüchteten mit einem PKW in Richtung Zarrentin.

Eine Fahndung der Polizei blieb ohne Erfolg. Die Täter erlangten kein Geld. Am Geldautomaten entstand ein Schaden von ca. 20.000 Euro. Ein möglicher Zusammenhang mit der Tat in Ventschow (wir informierten) wird geprüft.

Quelle: Polizeipresse Schwerin v. 15.07.10

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Schwedt: Skimminggeräte sichergestellt

In Schwedt/Uckermark hatten Unbekannte in einem Vorraum einer Bank über der Tastatur eines Geldautomaten eine Kamera installiert. Diese Vorrichtung wurde sichergestellt. Wie lange sie schon dort angebracht war, kann derzeit noch nicht gesagt werden. Die Auswertung der Daten dauert derzeit noch an.

Ob und, wenn ja, in welchem Umfang Daten durch die unbekannten Täter ausgespäht werden konnten, kann derzeit nicht gesagt werden. Die Ermittlungen in diesem Fall laufen auf Hochtouren.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 14.07.10

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Bamberg: Kartendaten ausgespäht

Eine Serie von Betrügereien im Zusammenhang mit der Benutzung eines Geldautomaten beschäftigt derzeit die Bamberger Kripo. Durch Manipulation am Bankomat einer Bamberger Bankfiliale spähten Unbekannte zahlreiche EC-Kartendaten aus. Mit Kartenkopien hoben die Täter in Bukarest zwischenzeitlich über 30.000 Euro Bargeld ab.

Indem die Unbekannten am Geldausgabeautomat einer Bankfiliale in der Innenstadt an der Tastatur und am Karteneinzugsschacht Veränderungen vornahmen, gelangten sie Anfang Juli in den Besitz der Kartendaten mehrerer EC-Scheckkartenbesitzer. Die Täter hoben inzwischen mit den kopierten Zahlungskarten in der rumänischen Hauptstadt über 30.000 Euro Bargeld ab.

Bei der Bamberger Kripo haben sich bislang 21 Personen gemeldet, die auf ihren Kontoauszügen erstaunt die Abbuchungen in Bukarest feststellten.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 14.07.10

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Potsdam: Karteneinzug verändert

Manipulationen an einem Geldautomaten und einen sich auffällig verhaltenen Mann fielen einer Polizisten außer Dienst in der Brandenburger Straße Ecke Jägerstraße auf. Sie bemerkte, dass der Karteneinzug des Automaten verändert worden ist. Dass veranlasste sie noch genauer Hinzuschauen. Dabei erkannte sie oberhalb des Bildschirms eine Metallleiste mit einer kleinen Bohrung in der Mitte. Sie verständigte die Polizei. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen, äußerte sich bei der Polizei nicht und wurde wieder entlassen.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 12.07.10

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Viernheim: Erneut Skimming

Durch einen aufmerksamen Kunden konnte am späten Samstagnachmittag (10.7.10) in der Schulstraße ein Skimming-Versuch verhindert werden. Der Mann wollte um 17.10 Uhr Geld von seinem Konto abheben. Am Automaten bemerkte er, dass eine Skimming-Vorrichtungen angebracht war. Er alarmierte die Polizei. Die Beamten prüften die Informationen und stellten eine getarnte Videokamera sicher. Die Kriminalpolizei in Heppenheim fahndet nach den Tätern und nimmt unter der Telefonnummer 06252/706-0 Hinweise entgegen.

Quelle: news aktuell gmbh v. 12.07.10

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Königstein im Taunus: Skimming

In einer Filiale der Deutschen Bank in Königstein in der Hauptstraße manipulierten unbekannte Täter einen Geldautomaten durch verstecktes Anbringen einer Kamera und eines Kartenlesers. Der Automat wurde gesperrt. Durch diese Vorgehensweise gelangen die Täter oftmals an die Kartendaten und PIN-Nummern der Automatennutzer. Sie stellen neue Karten her und setzen diese an Geldautomaten im Ausland ein.

Quelle: news aktuell gmbh v. 11.07.10

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Bonn: Drei Geldautomaten ausgespäht

Betrüger haben drei Geldautomaten im Bonner Stadtgebiet - nach GA-Informationen zwei in der Innenstadt und einen in Tannenbusch - präpariert und mit den erbeuteten Daten die Konten mehrerer Bonner geplündert. Das Geld wurde weltweit in verschiedenen Ländern abgehoben.

Quelle: www.general-anzeiger-bonn v. 10.07.10

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Limburg-Weilburg: Skimmimg-Versuche

In den vergangenen Wochen haben Unbekannte erfolglos versucht Geldausgabeautomaten im Landkreis Limburg-Weilburg zu manipulieren.

"Skimming" nennt sich die Methode, kommt aus dem englischen und bedeutet soviel wie abschöpfen oder absahnen. Mit am Automaten angebrachten Vorsatzgeräten, die vom Original meist nicht zu unterscheiden sind, werden die Daten der eingeschobenen Karten ausgelesen und meist zu in der Nähe wartenden Empfängern weiter geleitet. Mit den so erlangten Daten werden Karten dupliziert und mit den gleichfalls ausspionierten PIN, im Ausland betrügerisch eingesetzt.

Quelle: news aktuell gmbh v. 08.07.10

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5 Jahre und 8 Monate für 140.000 €

Das Braunschweiger Landgericht hat am 07.07.10 einen 44-Jährigen verurteilt. Der Angeklagte hatte vier Automaten in Bremen und Goslar manipuliert, Mit den erlangten Kundendaten hatte er mit Dubletten im Ausland insgesamt rund 140.000 Euro von fremden Konten abgehoben

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Wiesbaden: Bislang 18 Fälle

Seit mehreren Tagen werden auf Polizeidienststellen in Wiesbaden und im Rheingau-Taunus-Kreis immer wieder Geschädigte vorstellig, die Fälle von Skimming zur Anzeige bringen wollen. Alleine gestern sind beim 1. Polizeirevier in Wiesbaden 18 Fälle zur Anzeige gebracht worden. Der Sachschaden beträgt, alleine bei den gestern angezeigten Fällen, mehrere tausend Euro, die überwiegend an Geldautomaten in den Niederlanden oder England abgehoben wurden.

Quelle: news aktuell gmbh v. 07.07.10

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Heilbronn: Daten ausgespäht

Rund 50 Anzeigen liegen derzeit der Kriminalpolizei Heilbronn vor, in denen durch ausgespähte Daten die Kunden einer Heilbronner Bank geschädigt wurden. Während der letzten Tage hatten unbekannte Täter durch Abhebungen im Ausland einen Schaden von rund 100.000 Euro angerichtet. Die Geschädigten bemerkten den Schaden oft erst zu dem Zeitpunkt, als sie ihre Kontoauszüge überprüften. Die Ermittlungen der Kripo Heilbronn sind derzeit noch im Gange.

Quelle: Polizeipresse Heilbronn v. 07.07.10

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Goslar Deutsche Bank: Manipulationsversuch

Am Samstag, 03.07., wurde der Polizei vom Sicherheitsdienst der Deutschen Bank mitgeteilt, dass unbekannte Täter einen Geldausgabeautomaten manipuliert hätten. Es handelt sich um einen Automaten in der Filiale in der Fischemäkerstraße. Die Täter hatten versucht, diesen Automaten zum Ausspähen von Kundendaten vorzubereiten.

Durch interne Sicherheitsvorkehrungen des Geldinstitutes konnte dieser Versuch unterbunden werden, der Geldautomat wurde umgehend für den Kundenverkehr gesperrt. Nach bisherigen Ermittlungen haben ein oder mehrere Täter gegen 13 Uhr im SB-Bereich der Bank an dem Geldautomaten "gearbeitet".

Quelle: news aktuell gmbh v. 06.07.10

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Viernheim: Falscher Kartenleser

Ein Geldautomat einer Bank in der Schulstraße war am Wochenende Ziel einer Skimming-Attacke. Noch Unbekannte manipulierten das Gerät mit einem falschen Kartenleser sowie einer getarnten Videokamera und gelangten auf diese Weise an die Daten und Geheimnummern der Benutzer.

Nach jetzigem Ermittlungsstand sind Kunden betroffen, die im Laufe des Samstag Geld abgehoben haben. Abbuchungen im Ausland sind bereits erfolgt. Eine Schadenshöhe ist noch nicht bekannt. Aufgefallen war die Manipulation aufmerksamen Kunden, die am Montagvormittag Unregelmäßigkeiten auf dem Konto bemerkt hatten.

Zwar hatten die Täter am Automat die eigentliche Skimming-Vorrichtung bereits schon abmontiert. So gelang es den Kriminalbeamten jedoch, an dem Gerät zahlreiche Spuren zu sichern. Die Auswertung dauert aktuell an. Personen, die am Wochenende an diesem Automat Geld abgehoben haben, sollten ihre Kontoauszüge sorgfältig prüfen und im Falle einer Auffälligkeit sofort Anzeige erstatten.

Quelle: news aktuell gmbh v. 05.07.10

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Dresden: Zwei Geldautomaten manipuliert

Aufmerksame Bankkunden entdeckten am vergangenen Samstag zwei manipulierte Geldautomaten.

Einer 29-jährgen Frau waren Unregelmäßigkeiten an einem Geldautomaten an der Försterlingstraße aufgefallen. Alarmierte Polizeibeamte stellten vor Ort fest, dass vor den Karteneinschub ein Vorsatzgerät angebracht wurde. Zudem hatten die Unbekannten ein Tastenfeld auf dem Originalfeld angebracht. Die Geräte wurden sichergestellt.

Am Mittag hegte eine Kundin (42) an einem Geldautomaten an der Nürnberger Straße den Verdacht, dass der Automat manipuliert wurde. Polizeibeamte stellten an diesem Automaten ebenfalls ein Aufsatzgerät für den Karteneinschub und ein aufgebrachtes Tastenfeld fest.

Ob schon Daten ausgespäht bzw. diese missbräuchlich verwendet wurden, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Quelle: Polizeipresse Sachsen v. 05.07.10

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Frankfurt/M: 48. Skimming-Angriff

Nach dem 48. Skimming-Angriff in diesem Jahr auf einen Geldausgabeautomaten haben Polizeibeamte am vergangenen Samstagnachmittageinen 24 Jahre alten Mann aus Rumänien in der Innenstadt festgenommen.

Zuvor hatte die Polizei einen Hinweis erhalten, wonach an einem Automaten in der Innenstadt eine Manipulation vorgenommen worden sei. Durch eingesetzte Kräfte konnte dann tatsächlich festgestellt werden, dass an dem besagten Geldausgabeautomaten Geräte angebracht worden waren, die das Auslesen bzw. Erfassen von Kredit- und Debitkarten ermöglicht. Daraufhin wurde die Bankfiliale observiert. Gegen 16.40 Uhr erschien der Tatverdächtige, baute die montierten Geräte wieder ab und verließ den Tatort.

In einem günstigen Moment wurde der Mann dann festgenommen. Am gestrigen Sonntag wurde der 24-Jährige einem Haftrichter vorgeführt, der einen U-Haftbefehl erließ

Quelle: news aktuell gmbh v. 05.07.10

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Sundern: Bisher 6 Geschädigte

Vom 28.06 - 04.07 10 wurden bei 6 Geschädigten auf noch unbekannter Weise Bankdaten ausgespäht. Die Kundenkonten wurden unberechtigt belastet. Bisher entstand ein Schaden von ca. 10.500 Euro. Weitere Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern zurzeit noch an.

Quelle: Polizeipresse NRW . 04.07.10

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Heidelberg: 800 Kontodaten ausgespäht

Betroffen waren drei geldautomaten, Kundenkonten wurden in den Niederlanden und England belastet.

Die betroffenen Kunden hatten zwischen dem 11. und 12. Juni 2010 am Geldautomaten der Commerzbank in der Poststraße (40 Geschädigte) sowie an den Geldautomaten der Deutschen Bank in der Mönchhofstraße und am Adenauerplatz in Heidelberg (40 Geschädigte) abgehoben. Skimminggeräte konnten nicht mehr festgestellt werden.

Quelle: Polizeipresse Heidelberg v. 03.07.10

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Groß-Gerau: Betrüger gescheitert

Die elektronischen Daten von Zahlungskarten wollten bislang unbekannte Betrüger ausspähen, als sie zwischen Mittwochabend (30.6.) und Donnerstagmorgen (1.7.) an einem Geldautomaten in der Mainzer Straße manipulierten. Die Veränderungen an dem Automaten im Vorraum der Bank fielen den Mitarbeitern des Geldinstituts rechtzeitig auf. Die Ganoven kamen somit nicht an die gewünschten Informationen von Kunden an dem Geldautomaten.

Die Rüsselsheimer Kripo ermittelt nun wegen des versuchten Ausspähens von Daten und fahndet in diesem Zusammenhang nach vier jungen Männern im Alter von 20 bis 30 Jahren. Das Quartett war im Laufe des Mittwochs (30.6.) in einem silberfarbenen VW Tuareg mit rumänischem Kennzeichen (RO) in Groß-Gerau aufgefallen und war auf der Suche nach einem Quartier.

Die Ermittler des Betrugskommissariats 23 bitten um Hinweise über den Aufenthaltsort der Gruppe und zu dem Verbleib des Wagens. Entsprechende Mitteilungen können unter der Rufnummer 06142/ 696-0 bei der Rüsselsheimer Polizei gemeldet werden.

Quelle: news aktuell gmbh v. 02.07.10

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Alzey: Kunden geschädigt

In der Zeit vom 18. bis 21. Juni wurden sieben Kunden einer Alzeyer Bank Skimming-Opfer. Insgesamt wurden 15 000 Euro von den Konten nach England gebucht. Die umfangreichen Ermittlungen der Polizei dauern an.

Quelle: www.wiesbadener-tagblatt.de v. 02.07.10

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Tübingen:130 Geldabhebungen ausspioniert

Profis in Sachen Skimming waren in der vergangenen Woche in Tübingen unterwegs und spähten am Geldautomaten einer Bank in der Karlstraße die EC-Karten-Daten und PIN-Nummern aus. Nach ersten Ermittlungen wurden über 130 Geldabhebungen ausspioniert. Bisher haben sich erst 20 Geschädigte bei der Polizei gemeldet. Die Schadenssumme beläuft sich mittlerweile auf rund 25.000,-- Euro. Sie dürfte aber noch erheblich ansteigen.

Die Täter hatten in der Nacht zum 22.06.2010 den Geldautomaten manipuliert, indem sie einen Skimming-Aufsatz über den Karteneinzugsschacht sowie ein zweites Tastaturfeld über dem Originaltastaturfeld des Geldautomaten angebracht hatten. Mit diesen dabei erlangten Daten fertigten die Ganoven Dubletten an und tätigten am 26.06.2010 und 27.06.2010 vielfache Bargeldabhebungen an Geldautomaten in Bulgarien und in den Niederlanden.

Quelle: Polizeipresse Tübingen v. 01.07.10

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Ingolstadt: Deutsche Bank ausgespäht

Bislang unbekannte Täter spähten vergangenes Wochenende an einem Ingolstädter Geldausgabeautomaten Daten von EC-Karten aus und hoben damit im Ausland Geld in noch nicht eingrenzbarer Höhe ab.

Im Laufe des heutigen Tages meldeten sich bislang sechs Geschädigte aus dem Raum Ingolstadt bei der Polizei und gaben an, im Zeitraum von Freitag bis Montag in der SB-Filiale der Deutschen Bank, Am Pulverl 1, Geld mit ihrer EC-Karte abgehoben zu haben. Eine Abhebung mit zunächst ungeahnten Folgen. Der Schrecken war groß, als die Kartennutzer am Montag feststellten, dass mit ihrer EC-Karte unberechtigt Bargeld abgehoben wurde.

Ermittlungen der Kriminalpolizei Ingolstadt ergaben, dass die Daten dieser Karten vergangenes Wochenende mittels eines Aufsatzlesegerätes an der Karteneingabeöffnung kopiert und die jeweils dazugehörenden PIN-Codes über einer nachträglich angebrachte Aufsatzleiste mit integrierter Minikamera abgefilmt wurden. Hierfür wurde die PIN-Abdeckblende oberhalb der Tastatur von den Tätern abgebrochen, um der Kamera ungehinderte Sicht auf das Eingabefeld zu ermöglichen.

Mit den Kartendaten der Geschädigten wurden von Fälschern sogenannte Whiteplastiks gefertigt und mit diesen von Amsterdam und Turin aus unberechtigte Abhebungen in noch nicht bekannter Höhe getätigt. Allein den Anzeigeerstattern ist bislang ein Schaden von 10 000 Euro entstanden. Nach Angaben der Ermittler dürfte dies jedoch "nur die Spitze des Eisbergs" betreffen, der entstandene Schaden jedoch weit höher, möglicherweise den oberen fünfstelligen Eurobereich überschreiten.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 01.07.10

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Waldkirch: Daten ausgespäht

Die Polizei im Landkreis rät Kunden von Bankautomaten aufgrund aktueller Taten derzeit zu erhöhter Aufmerksamkeit. In den letzten Tagen wurden am Bankautomat einer Waldkircher Bank in mehreren Fällen illegal Daten des Kontoinhabers ausgespäht und auch zu illegalen Geldabhebungen verwendet. Die Geschädigten hatten am Freitagabend Geld abgehoben.

Noch sind die genauen Hintergründe dieser Straftaten nicht bekannt. Wie viele Opfer dieser Weltweit bekannten Masche wurden, steht auch noch nicht fest. Der bisherige Schaden dürfte jedoch bereits im vierstelligen Bereich liegen.

Solche Taten laufen erfahrungsgemäß wie folgt ab: Die Betrüger manipulieren die Geldausgabeautomaten zum Beispiel mit einem aufgesetzten Karteneinzugsmechanismus oder einer zweiten Tastatur, welche einfach über die originale Tastatur des Automaten montiert wird. Mithilfe dieser Geräte können dann die Daten und die PIN des Eigentümers ausgespäht werden. Oft spielen auch Minikameras eine Rolle, welche die Eingabe der PIN filmen und aufzeichnen oder direkt an die Straftäter übertragen. Die Opfer müssen es nicht immer sofort merken, dass sie in eine Betrugsfalle geraten sind.

Wie bei den aktuellen Fällen machten die Kontoinhaber erst die Abhebungen aus fernen Ländern auf den Betrug aufmerksam. In anderen Fällen gibt die von den Tätern aufgesetzte Mechanik die Karte nach mehrfacher PIN-Eingabe nicht mehr an den Berechtigten, sondern erst an den Täter heraus.

Die positive Nachricht: erhöhte Aufmerksamkeit beim Geldabheben bringt bereits einen sehr guten Schutz gegen die meisten dieser Betrugsmaschen: Wenn sie einen vertrauten Automaten bedienen, sollten Sie insbesondere Veränderungen an diesem ganz besonders kritisch inspizieren. Die Täter arbeiten erfahrungsgemäß unterschiedlich professionell, so dass manche Manipulation schnell, manche erst beim genauen Hinsehen auffällt.

Müssen Sie an einem Geldausgabeautomat, den Sie nicht kennen, Geld abheben, sollten Sie bereits kleinste Auffälligkeiten sehr aufmerksam betrachten. Bei der Masche mit der Kamera hilft es bereits, wenn man bei der PIN-Eingabe als Blickschutz die Hand über das Tastaturfeld legt. Wichtig ist es, dass Sie im Verdachtsfall SOFORT (24 h) die Polizei alarmieren! Am besten noch aus dem Vorraum der Bank.

Quelle: Polizeipresse Emmendingen v. 29.06.10