gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Manipulation von Geldautomaten -Aktuelle Fälle

Berlin: Kunden geschädigt

Eine 45-Jährige zeigte am Dienstag einen Betrug bei der Polizei in Teltow an. Am Dienstagvormittag war sie von ihrer Bank in Kleinmachnow darüber informiert worden, dass Unbekannte im Ausland drei Mal widerrechtlich von ihrem Konto mehrere hundert Euro abgehoben hatten. Die Abbuchungen erfolgten am Samstag, den 06.03.2010, entweder aus Spanien oder Zypern.

Die Kleinmachnowerin hatten am 27.02.10 in einer Berliner Filiale in Zehlendorf mit ihrer EC-Karte Geld vom Automaten abgehoben. Vermutlich spionierten hier die Täter die Daten der EC-Karte aus, um sie dann später im Ausland einzusetzen. Da dem Geldinstitut bereits Verdachtsfälle vorlagen, hatte die Bank umgehend mit der betroffenen Kleinmachnowerin Kontakt aufgenommen.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v.09.03.10

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Kempen Lkrs Viersen: Trotz Kontrolle

In den letzten Tagen häufen sich Anzeigen von Bankkunden, die auf ihren Konten nicht zuzuordnende Geldabhebungen aus dem Ausland festgestellt haben. Alle bislang bekannt gewordenen Geschädigten hatten zuvor in Kempen (LR Viersen) an verschiedenen Geldautomaten Bargeldabhebungen getätigt.

Aufgrund der bislang vorliegenden Bankdaten begannen die Ausspähungen mit dem 22.02.2010. An folgenden Geldautomaten hatten unbekannte Täter technische Einrichtungen installiert, mit denen sie die Kartendaten der benutzten Scheckkarten auslesen konnten: EDEKA-Markt, Hessenring 25, Geldautomat der Volksbank Kempen Postbank Kempen, Moorenring 1-5 Dt. Bank Kempen, Enger Straße 42

Obwohl die betroffenen Banken regelmäßig ihre Geldautomaten überprüfen, gelingt es den Tätern immer wieder, meist außerhalb der Geschäftszeiten unbemerkt Lesegeräte an den Karteneinzügen anzubringen.

Die Polizei rät allen Kunden, die Geldautomaten stets auf Veränderungen am Karteneinzug oder an der Tastatur zu prüfen, die Eingabe der PIN mit der zweiten Hand abzudecken und verdächtige Feststellungen unverzüglich dem Bankpersonal oder außerhalb der Geschäftszeiten der Polizei mitzuteilen.

Quelle: news aktuell gmbh v.09.03.10

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Offenburg: Skimming in der Ortenau

In den vergangenen Wochen wurden in der Ortenau mehrmals Geldautomaten manipuliert. Weitere Angaben wurden nicht gemacht.

Quelle: TV-Südbaden v.08.03.10

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Krefeld: Täter mehrmals aktiv

Mehrere Geldautomanten im Krefelder Stadtgebiet sind in den vergangenen Wochen manipuliert worden, 40 Bankkunden haben inzwischen Anzeige erstattet, Sowohl der Geldautomat am Sprödentalplatz, als auch ein Automat an der Hülser Straße wurden manipuliert.

Ein EC-Karten-Lesegerät einer Krefelder Tankstelle soll ebenfalls manipuliert worden sein

Quelle: www.rp-online.de v.05.03.10

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Gardelegen: Schon 20 Kunden geschädigt

Alle Geschädigten hatten vergangene Woche Geld am Automaten einer großen deutschen Bankin Gardelegen abgehoben. Dort wurden die PIN-Nummern ausgespäht.Noch ist nicht bekkannt wann und auf welche Weise die daten erlangt wurden.

Quelle: www.bad-hoc-news.de v.06.03.10

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Lahr Beutsche Bank: Kundenkonten belastet

Kunden der Deutschen Bank stellten auf ihren Konten Belastungen im Ausland fest, obwohl sie sich dort nicht aufgehalten hatten.Der Schaden soll sich auf ca. 50.000 Euro belaufen.

Quelle: www.badische-zeitung.de v.05.03.10

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Rheine: Mehrere Skimming-Fälle

In der letzten Woche wurden mehrere Fälle zum Nachteil von Bankkunden in Rheine bekannt. Nach den bisherigen Erkenntnissen handelt es sich überwiegend um organisiert vorgehende ausländische Tätergruppen, die mit den ausgespähten Daten Geld vom Konto des Opfers abheben.

Mit den ausgespähten Daten fertigen die Täter eine Kopie der EC-Karte, mit der sie dann im Ausland Bargeld abheben. Um in den Besitz der Daten auf dem Magnetstreifen zu kommen, bringen die Täter zusätzlich einen Kartenleser vor dem Original des Geldausgabeautomaten an. So können die Daten des Magnetstreifens ausgelesen werden, ohne dass die Bedienung des Geldautomaten beeinträchtigt und der Kunde misstrauisch wird.

Um an die für eine Abhebung zwingend erforderliche PIN zu gelangen, wird diese bei der Eingabe durch den rechtmäßigen Kartennutzer am Geldautomaten von einem Täter ausgespäht. Am häufigsten ist der Einsatz einer Videokamera, die oberhalb der Tastatur, seitlich am Geldautomaten angebracht wird. D

Quelle: news aktuell gmbh v.02.03.10

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Kiel: Beim Skimmer-Abbau erwischt

Bereits gestern, in den Mittagstunden, wurden in der Filiale der NOSPA am Rathausmarkt in Kappeln ein 35jähriger Mann und seine 29jährige Komplizin, beide rumänische Staatsangehörige, durch Beamte der Polizeizentralstation Kappeln festgenommen.

Beide hatten versucht, eine zuvor an einem Geldausgabeautomaten verbaute Skimming-Technik wieder zu entfernen. Diese technischen Geräte, mit deren Hilfe EC-Kartendaten ausgelesen werden können, waren aufmerksamen Mitarbeitern der NOSPA aufgefallen, die sofort die Polizei informiert hatten.

In den vergangenen Wochen ist es im nördlichen Schleswig-Holstein vermehrt zu Skimming-Fällen gekommen. Zur Zeit ermitteln Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein, ob die Festgenommenen auch für diese Taten verantwortlich gemacht werden können. Die beiden Tatverdächtigen werden heute auf Antrag der Staatsanwaltschaft Flensburg dem Haftrichter vorgeführt.

Quelle: news aktuell gmbh v.02.03.10

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Salzgitter: Kunde entdeckt Aufsatzgerät

Bei dem Versuch, sich mittels EC-Karte am Bankautomaten der Commerzbank an der Chemnitzer Straße in Salzgitter-Lebenstedt mit Bargeld zu versorgen, fiel einem aufmerksamen Bürger der manipulierte Kartenschlitz des Geldautomaten auf. Der 27jährige brach den Vorgang ab und zog seine Karte mit dem angebrachten Aufsatzgerät zum Ausspähen von Daten aus dem Automaten, der sich an der Außenwand der Filale befindet. Anschließend informierte er die Polizei, die den Aufsatz sicherstellte und in der Sache weiter ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitag, in den frühen Abendstunden. Die Polizei bittet Kunden, die sich in der Zeit von 13.00 Uhr bis 18.50 Uhr am dortigen Geldautomaten mit Bargeld versorgt haben, sich mit der Commerzbank in Verbindung zu setzen.Sollte es bei etwaigen Kunden bereits zu unrechtmäßigen Bargeldabhebungen gekommen sein, melden Sie den Vorfall auch der Polizei.

Möglicherweise sind die Täter beim Anbringen der Geräte beobachtet worden bzw. haben sich durch auffällige Verhaltensweise in Tatortnähe, auch in einem Fahrzeug, auf sich aufmerksam gemacht. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Sachbearbeiter der Polizei unter Tel. 1897-636 in Verbindung zu setzen.

Quelle: news aktuell gmbh v.02.03.10

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Neustadt Rhein-Neckar: Skimming

Unbekannte Täter haben einen Geldautomaten so manipuliert, dass sie geheime Bankdaten ausspähen konnten.

Nach Angaben der Polizei bemerkte ein Kunde der Dresdner Bank in Neustadt, dass in Rumänien von seinem Konto unberechtigt Geld abgehoben worden war. Daraufhin entdeckten die Beamten an der Ausgabemaschine in der Konrad-Adenauer-Straße ein Skimming-Gerät. Wie hoch der Gesamtschaden ist, sei noch unklar.

Quelle: www.morgenweb.de v.01.03.10

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Göppingen: Bulgarische Tätergruppe festgenommen

Eine dreiköpfige bulgarische Tätergruppe ist am Samstagabend in einem Hotelzimmer in Göppingen von einem Mobilen Einsatzkommando festgenommen worden. Den drei Männern im Alter von 30 bis 33 Jahren werden seit Juli letzten Jahres mindestens zehn Skimming- Straftaten mit einem Gesamtschaden von etwa 165.000 Euro vorgeworfen.

Seit Juli vergangenen Jahres ermittelt die Kripo Sigmaringen gegen die Bande. Am Wochenende, als das Meßkircher Stadtfest stattfand, hatten die Betrüger am Geldautomat der Volksbank Meßkirch ein Vorsatzgerät nebst Minikamera angebracht. Mit Hilfe dieser Geräte gelang es den Gaunern, die Magnetstreifen von zahlreichen Kredit- und EC-Karteninhabern sowie deren PIN-Nummern auszuspähen und mit den Kontodaten Kartendubletten anzufertigen.

Im September hatten die Betrüger mit diesen Dubletten in süditalienischen Städten und in Nairobi/Kenia über 60.000 Euro von Konten der Meßkircher Bankkunden abgehoben.

Im Zuge der Ermittlungen stellte sich heraus, dass die Tätergruppe auch für Skimming-Fälle in Tuttlingen, Biberach, Freudenstadt und Ulm in Frage kommt. Der Gesamtschaden beläuft sich bisher auf etwa 165.000 Euro.

Am vergangenen Wochenende erhielten die Ermittler einen Hinweis, wonach die Bande im Raum Stuttgart zur Begehung weiterer Straftaten unterwegs sei. Die Fahndung konzentrierte sich schließlich im Laufe des Samstags auf den Raum Göppingen. In enger Zusammenarbeit der Beamten aus Sigmaringen, Spezialkräften aus Tübingen, sowie deren Kollegen des Polizeireviers Göppingen und der hiesigen Kriminalpolizei, gelang es, das Trio im Stadtgebiet festzunehmen. Vorher hatten sich die Männer am Geldautomaten einer Bank in der Marktstraße zu schaffen gemacht. Dabei sind sie beobachtet worden. So genannte Skimming-Geräte haben sie dort nicht hinterlassen.

Diese illegalen Lesegeräte wurden bei der Durchsuchung des Hotelzimmers in der Göppinger Innenstadt gefunden und beschlagnahmt. Die drei Beschuldigten wurden am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hechingen dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl gegen sie erließ.

Quelle: Polizeipresse Sigmaringen v.23.02.10

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Marburg: Skimming vereitelt

Der Kripo Marburg gelang am Montag, dem 22. Februar nach einem sog. "Skimmingversuch" die Festnahme zweier Männer. Die rumänischen Staatsangehörigen im Alter von 20 und 25 Jahren befinden sich wegen des versuchten Betruges in Untersuchungshaft. Sie hatten den Geldautomaten der Bank bereits manipuliert. In ihren Hotelzimmern fand die Polizei weitere Technik.

In der Bank in der Bahnhofstraße hatten die Männer bereits eine Sichtblende oberhalb der Eingabeeinheit des Geldausgabeautomaten herausgerissen und u.a. mit einer Kamera und einem Datenspeicher versehen. Über dem Karteneinzugschacht hatten sie eine Leseeinheit für Magnetstreifen angebracht. Auf die Spur der Täter kam die Polizei, weil die Sicherheitstechnik des Geldausgabeautomaten gut funktionierte. Die Festnahme erfolgte in den frühen Abendstunden.

Bei der Durchsuchung der Hotelzimmer stellte die Polizei weitere Technik sicher. Die Kripo Marburg geht derzeit davon aus, dass sich die Männer einzig mit dem Ziel des Skimmings in Deutschland aufhalten. Sie hatten es auf die Daten der EC Karten abgesehen, um nach der Herstellung von Duplikatkarten über das Ausland Geld von den ausgespähten Konten abzuheben. Die Ermittlungen gegen die nicht in Deutschland wohnenden Männer dauern an.

Quelle: news aktuell gmbh v.23.02.10

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Schongau: Schon 60 Kunden betroffen

Am 22.2.10 meldeten sich mehrere Kunden der Sparkasse Schongau bei ihrem Geldinstitut und teilten mit, dass offensichtlich unberechtigt Geld von ihrem Konto in die Dominikanische Republik abgebucht worden ist.

Verständigte Beamte der Kripo Weilheim stellten dann fest, dass bislang unbekannte Täter am Kartenlesegerät der Eingangstüre und am Geldautomaten Manipulationen vorgenommen haben. Die so gewonnen Daten verwendeten die Täter um zunächst unbemerkt Geld von den Konten der Kunden abzuheben.

Bisher sind 60 Kunden und Fremdkunden der Sparkasse Schongau betroffen. Der Schaden wird auf eine höhere fünfstellige Summe beziffert.

Quelle: Polizeipresse Bayern v.23.02.10

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Mainz: Erneut Skimmingfälle

Die ersten Anzeigen erreichten gestern die Polizei in Mainz. Bisher haben drei Bürgerinnen und Bürger betrügerische Geldabhebungen auf ihren Konten entdeckt, die von unbekannten Personen in den Niederlanden getätigt wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen wurden die Daten an einem Geldabhebeautomaten eines großen Geldinstitutes Am Höfchen ausgespäht. Vermutlich wurde die dazu notwendige Technik um den 14.02.2010 (Fastnachtsonntag) installiert und eventuell mehrere Tage dort belassen.

Die betroffene Bank hat bereits veranlasst, dass die in der fraglichen Zeit dort eingesetzten Karten gesperrt werden. Bisher muss davon ausgegangen werden, dass über die Fastnachtstage jede Menge Daten ausgespäht wurden. Inzwischen dürften Dubletten mit diesen Daten erstellt worden sein, von denen die ersten jetzt eingesetzt wurden.

Ein Mainzer bemerkte zwei unberechtigte Abhebungen vom 18.01.2010 von jeweils mehr als 1000 Euro und erstattete Anzeige. Eine Mainzerin wollte Geld abheben. Als ihre Karte eingezogen wurde, stellte sie fest, dass jemand in den Niederlanden am 17.02.2010 zweimal 1010 Euro abgehoben hatte.

Ebenfalls am 17.02.2010 holte sich jemand in den Niederlanden mit zwei Buchungen 2020 Euro vom Konto eines jungen Mainzers.

Durch das gezielte Ausspähen der Daten (Skimming) in der Fastnachtszeit geht die Polizei von einer Vielzahl geschädigter Personen aus.

Die Polizei bittet die Bürgerinnen und Bürger, die in der Fastnachtszeit Am Höfchen Geld abgehoben haben, unbedingt in den folgenden Tagen mehrfach ihre Kontoauszüge zu kontrollieren und im Falle betrügerischer Abhebungen Anzeige zu erstatten. Die betroffene Bank hat bereits alle Abhebungen überprüft und Kontosperrungen veranlasst.

Quelle: Polizeipresse Mainz v.23.02.10

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Weinheim: Kunden ausgespäht

Die Daten von mehr als 20 Bankkunden sind in Weinheim ausgespäht worden. Wie die Polizei mitteilte, haben Unbekannte durch "Skimming" einen Schaden von rund 20.000 Euro verursacht. Sie hoben im Ausland Geldbeträge bis zu 1.000 Euro abgehoben. Nach den ersten Ermittlungen der Weinheimer Kriminalpolizei hatten alle Geschädigte am 13. Februar 2010 (Faschingssamstag), zwischen 9 und 12 Uhr, mit ihren Scheckkarten am Geldautomaten der Dresdner Bank in der Bahnhofstraße Bargeld abgehoben.

Die Ermittler gehen davon aus, dass die Täter kurz vor 9 Uhr ein "Skimming"-Gerät am Geldautomaten angebracht hatten und so an die Daten der Kunden gekommen waren. Das "Skimming"-Gerät wurde aber nicht sichergestellt.

Quelle: www.morgenweb.de v. 19.02.10

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Bad Pyrmont:Alarmgesicherter Geldautomat

Am Dienstag, dem 16.02.2010, um 21.17 Uhr, versuchten unbekannte Täter erneut in der Filiale einer Bank in Bad Pyrmont Gerätschaften zu installieren, um Kundendaten auszuspähen. Bereits durch ihre Vorbereitungshandlungen lösten die Täter an dem mit einem besonderen Alarm gesicherten Geldausgabeautomaten einen Alarm aus, der bei der Zentrale der Bank auflief und das Gerät selbst abschaltete. Die Täter brachen daraufhin den Versuch ab, an dem Geldautomaten ein Gerät zu platzieren, um damit Kundendaten auszuspähen. Die Täter hatten bereits die Abdeckung vor dem Schacht zur Einführung der Bankkarten abgehebelt..

Erst am Mittwochvormittag wurde der Bad Pyrmonter Polizei Kenntnis von diesem erneuten "Skimmingversuch" gegeben. Weshalb die Alarmmeldung unmittelbar nach der Tat nicht der Polizei mitgeteilt wurde, blieb ungeklärt.

Quelle: news aktuell gmbh v. 18.02.10

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Wipperfürth Deutsche Bank: Daten ausgespäht

Zwei Tage, vom Morgen des 6. bis zum Morgen des 8. Februar, sind bei der Geschäftsstelle der Deutschen Bank in Wipperfürth an einem Geldausgabe-Automaten Daten ausgespäht worden.

Bisher haben sich 15 Kunden gemeldet, deren Konten im Ausland belastet wurden.

Quelle: www.rundschau online.de v. 17.02.10

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Schwäbisch Hall: Kartenleser am Türeingang manipuliert

Betrüger manipulierten unbemerkt das Kartenlesegerät der Zugangstüre zum Vorraum einer Bank. Dadurch gelang es ihnen, die Kartendaten mehrerer EC-Karten auszulesen. Um auch an die PIN zu kommen, installierten sie vermutlich zusätzlich eine Minikamera am Geldausgabeautomaten. Mit den ausgespähten Kartendaten stellten sie Dubletten her. 

Inzwischen haben sich rund zehn Bankkunden bei der Polizei gemeldet, deren EC-Karten-Daten ausgespäht worden sind. Die Täter haben in Italien und Rumänien bereits Geld abgehoben. Der Schaden beläuft sich auf rund 5.000 Euro.

Quelle: Polizeipresse Schwäbisch Hall v. 16.02.10

Nach Presseberichten hat sich der Schaden bei inzwischen 200 Betroffenen auf rund 100.000 Euro erhöht.

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Skimming Ermittlungserfolg

Bereits in der Zeit von Freitag, 27.11.2009, bis Montag, 30.11.2009, gelang es einer mehrköpfigen Gruppe von Tatverdächtigen in einer Bank in der Hamelner Innenstadt durch sogenanntes Skimming illegal Daten von Kredit- und Bankkarten auszuspähen. Die illegal an der Zugangstür und am Geldautomaten ausgespähten Daten brachten die Tatverdächtigen nach den bisherigen Ermittlungen auf Kartenrohlinge auf und hoben dann Bargeld von fremden Konten an einem Geldautomaten in Italien ab.

Bis heute sind den Ermittlern 26 durch diese Skimming-Attacke geschädigte Kontoinhaber bekannt. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei beläuft sich der Schaden bisher auf rund 22.000 Euro. Staatsanwaltschaft und Polizei wurde dann bekannt, dass dieselbe Tätergruppe auch in Nordrhein-Westfalen aktiv war und dort 3 Personen bei einem weiteren Skimmingversuch festgenommen wurden.

Ein vierter Tatverdächtiger (23) wurde nach einer Zollkontrolle bei seiner Einreise aus Italien nach Deutschland in Offenburg festgenommen. Bei diesem Mann, der nach den bisherigen Ermittlungen auch als Hauptverdächtiger der Hamelner Skimmingfälle gilt, wurde skimmingtypisches Equipment aufgefunden, was letztlich zu der Festnahme und einer anschließenden Untersuchungshaft in Offenburg führte.

Quelle: news aktuell gmbh v. 16.02.10

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Steinweiler: Skimming-Vorrichtung

Durch die Manipulation eines Geldautomaten in einer Sparkasse bei Landau sind laut Polizei am Wochenende zahlreiche Kartendaten ausgespäht worden. Ein Mitarbeiter des Geldinstituts in Steinweiler hatte die Skimming-Vorrichtung am Montag entdeckt.

Wie hoch der entstandene Schaden ist, lasse sich noch nicht sagen, da die Täter mit den ergaunerten Daten falsche EC-Karten anfertigen und mit den ausgespähten PIN-Nummern noch Monate später im Ausland Geld abheben können

Quelle: www.morgenweb.de v. 16.02.10

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Herdecke: Daten ausgespäht

Am Wochenende vom 05. bis zum 07.02. werden an einem Geldautomaten eines Bankinstitutes an der Hauptstraße die Daten von EC-Karten ausgespäht. In den Folgetagen werden Geldbeträge, u.a. in Bulgarien, von den ausgespähten Konten abgehoben. Bisher werden der Polizei drei Fälle zur Anzeige gebracht. Der Schaden beläuft sich bisher auf einen vierstelligen Euro-Betrag.

Wie die Täter genau an die Daten der EC Karten gelangen, ist noch nicht bekannt. Die Ermittler gehen davon aus, dass eine zweite Tastatur auf die herkömmliche gelegt und so die Geheimnummer gespeichert wird. Der Magnetstreifen wird an der Eingangstür kopiert.

Die Polizei rät zur besonderen Vorsicht beim Abheben vor Bargeld an Geldautomaten. Folgende Tipps können hilfreich sein: - Zur Öffnung der Tür und zur Geldabhebung verschiedene Karten nutzen - Geldautomaten prüfen, ob eine zweite Tastatur oder ein aufgesetzter Schacht für die EC Karte montiert ist -

Die Eingabe der PIN immer mit der Hand oder einem Gegenstand geschützt vornehmen - Vorrangig Geldautomaten in Schalterräumen großer Banken nutzen Ferner kontrollieren sie regelmäßig ihre Kontoauszüge und wenden sich bei Unregelmäßigkeiten sofort an ihre Bank und die nächst gelegene Polizeidienststelle.

Quelle: news aktuell gmbh v. 16.02.10

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Luckenwalde: Konten leer geräumt

Im Tagesverlauf des 15. und 16. Februar erschienen mehrere Bürger auf der Polizeiwache in Luckenwalde und teilten mit, dass sie im Laufe des vergangenen Wochenendes am Geldautomaten einer Bankfiliale in der Luckenwalder Breiten Straße (sog. Lämmergasse) Bargeld abgehoben haben und dass es danach zu Fremdabhebungen von ihrem Konto gekommen ist.

Überprüfungen ergaben, dass Unbekannte im Verlauf des Wochenendes, vermutlich schon am 12. Februar, den Geldautomaten so manipuliert haben, dass dies für die Bankkunden nicht ersichtlich war.

Einige der anzeigenden Personen gaben an, dass sie von Mitarbeitern der Bank über die Manipulation des Automaten informiert worden sind. Andere wiederum stellten bei der Sichtung ihres Kontostandes fest, dass für sie nicht nachvollziehbare Kontobewegungen stattfanden und auf diese Weise die Konten durch unbekannte Täter leer geräumt wurden.

Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen Verdacht des Betruges. Wie viele Kunden verschiedener Geldinstitute betroffen sind und in welcher Höhe sich der Gesamtschaden bewegt, ist bisher unklar. Der Geldautomat wurde gesperrt. Wie lange dieser gesperrt bleibt, kann noch nicht gesagt werden.

Ein Pressesprecher der betroffenen Bank teilte der Pressestelle des Schutzbereiches Teltow-Fläming mit, dass alle betroffenen Nutzer des manipulierten Automaten von ihren Banken über den Vorfall unterrichtet werden. Die Kriminalpolizei hat Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 16.02.10

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Duisburg Huckingen Deutsche Bank: 40 Anzeigen

Der Geldautomat der Deutschen Bank-Filiale in Huckingen wurde am letzten Januar-Wochenende manipuliert und von Geldautomaten in Bulgarien und Italien die fremden Konten angezapft. 

40 Bankkunden haben bisher Anzeige bei der Duisburger Polizei erstattet. Wie die Täter vorgegangen sind, ist noch unklar. Eine Überwachungskamera ist nicht installiert.

Quelle: www.derwesten.de v. 12.02.10

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Würzburg: Bande späht PIN aus

Auf das Ausspähen von PIN-Nummern an Geldautomaten hat sich eine Bande im Raum Würzburg spezialisiert.

In fünf verschiedenen Bankfilialen in Würzburg sowie in den Landkreisen Kitzingen und Main-Spessart hätten die Unbekannten mit Hilfe einer Überwachungskamera bereits die Geheimnummern von Kunden erfasst. Kurz darauf wurde an Geldautomaten in Kanada und Russland Geld von den Konten abgehoben.

Die Schadenshöhe und die Zahl der betroffenen Bankkunden sei noch unklar, teilte die Polizei in Würzburg am Freitag mit.

Um das sogenannte Skimming zu verhindern, solle man bei der Eingabe der PIN die Tastatur unbedingt mit der Hand oder einem Blatt Papier abdecken, riet ein Polizeisprecher. Sonst kann die Nummer von der Kamera erfasst werden, die die Täter mit doppelseitigem Klebeband oberhalb der Tastatur anbringen.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 12.02.10

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Bielefeld Deutsche Bank: Konten geplündert

Im Dezember 2009 und Januar 2010 wurden PIN-Nummern und Daten von Kredit- und EC-Karten an zwei Geldautomaten der Deutschen Bank in Bielefeld ausgespäht, nämlich in in der Filiale im Stadtteil Heepen und am Jahnplatz. Diese Automaten wurden bereits im Sommer 2009 ausgespäht. Kundenkonten wurden im Ausland geplündert.

Quelle: Neue Westfälische OWL (www.nw-news.de) v. 11.02.10

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Vaihingen/Enz: Unberechtigte Abhebungen

Betroffen sind Kunden, die Samstag, 6. Februar, am Geldausgabeautomaten einer Bankfiliale in Vaihingen/Enz Bargeld abgehoben hatten. Die unberechtigten Abhebungen erfolgten in Großbritannien.

Die Betrüger hatten einen Skimmer am Geldautomaten angebracht und die PIN vermutlich mit einer Minikamera ausgelesen.

Quelle: Polizeipresse Vaihingen v. 11.02.10

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Kaiserslautern: Geldabhebungen im Ausland

Weitere Fälle von „Skimming“ hat das Betrugskommissariat der Kriminalpolizei am Mittwoch registriert. Insgesamt vier Geschädigte erstatteten Anzeige, weil ihre Konten durch Geldabhebungen im Ausland belastet wurden. Auf die Betrügereien wurden sie bei der Durchsicht ihrer Kontoauszüge oder durch die Information ihrer Bank aufmerksam. Der entstandene Schaden beläuft sich bei den aktuellen Fällen wiederum auf mehrere tausend Euro.

Auch bei den aktuellen Fällen gehen die Ermittler davon, dass die Täter die Daten ausgespäht und Kartendoubletten angefertigt haben. Bis Mittwoch hatte die Polizei bereits 14 Skimming-Fälle mit einem Schadensvolumen von mehreren tausend Euro verzeichnet

Quelle: Polizeipresse Kaiserslautern v. 11.02. .10

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Glauchau Deutsche Bank: Schon 20 Kunden geschädigt

Die geschädigten Kunden hatten Geld am Automaten in der Dr.-Dörffel-Straße abgehoben.Über die Art der Manipulation wurde biskang nichts bekannt gegeben

Quelle: www.freiepresse.de v. 10.02.10

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Zwickau Deutsche Bank: Kunde entdeckt Manipulation

Ein Kunde, der am Freitag, 09 Uhr Geld an dem Automaten in der Filiale am Dr.-Friedrichs-Ring abheben wollte, hatte Probleme mit dem Einzug der Karte. Reiner Zufall war es, dass am Geldautomaten nebenan gerade ein Wartungsteam arbeitete: Ein Techniker warf einen Blick auf die "Problem-Maschine" und entdeckte die Manipulation

Unbekannte hatten sowohl über die Tastatur als auch über das Karteneinzugsgerät einen Aufsatz mit Technik installiert, mit der Geldkartendaten ausgelesen werden können.

Der Automat wurde schon dreimal manipuliert, hat aber dennoch keine Videoüberwachung.

Quelle: www.freiepresse.de v. 09.02.10

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Dresden: Automat im Einkaufszentrum manipuliert

Die Dresdner Polizei fahndet nach zwei unbekannten Männern, die am 08.02.2010 einen Geldautomaten in einem Einkaufszentrum an der Webergasse manipuliert haben. Bei der Benutzung des Automaten durch eine 37-jährige Kundin löste sich das Aufsatzgerät vor dem Kartenschacht. Sie übergab das Gerät dem Sicherheitsdienst, welcher seinerseits die Polizei verständigte. 

Ob bereits Daten ausgespäht und diese missbräuchlich verwendet wurden, ist noch nicht bekannt.

Quelle: Polizeipresse Sachsen v.09.02.10

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Karlstadt, Thüngersheim, Würzburg, Kitzingen, Lohr: Skimming

Kartendaten und die dazu gehörenden Geheimzahlen wurden am Wochenende 23.01. bis 06.0210 an Geldautomaten der Sparkasse in der Ostlandstraße in Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) und in der Unteren Hauptstraße in Thüngersheim (Lkr. Würzburg), in der St. Rochusstraße im Würzburger Stadtteil Versbach, in der Buchbrunner Straße in Kitzingen, in der Sendelbacher Straße im Lohrer Stadtteil Sendelbach. ausspioniert. 

Kundenkonten wurden in Russland und Kanada belastet. Die Sparkasse wird die betroffenen Kunden entschädigen.

Ein Täter betrat mit vorpräpariertem Equipment die Banken, wobei er die spezielle Kameraleiste unter einer Jacke versteckt hatte. Mit einer gültigen Kreditkarte hatte sich der Mann Zugang zu den Geldausgabeautomaten verschafft.

Die Kameraleiste  war mit einem doppelseitigen Klebeband an dem Geldautomaten über der Tastatur angebracht. Mit Hilfe der integrierten Kamera wurde dann bei einer noch nicht genau bekannten Anzahl von Bankkunden die Eingabe der PIN-Nummer beim Geldabheben aufgenommen.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 12.02.10

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Würselen: Aufsatz entdeckt

Als ein Kunde am Sonntag bei einer Bank in der Kaiserstraße Geld abholen wollte, entdeckte er am Kartenschlitz ein komplettes Kartenlesegerät mit Speicherkarte und alarmierte die Polizei.

Die Polizei stellte das Gerät sicher und leitete sofort weitere Ermittlungen ein. Derzeit ist davon auszugehen, dass in diesem Fall keine Kunden zu Schaden gekommen sind, da die Speicherkarte sichergestellt werden konnte.

Quelle: news aktuell gmbh v. 08.02.10

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