gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Manipulation von Geldautomaten -Aktuelle Fälle

Mainz: Geldautomat manipuliert

Unbekannte haben einen Geldautomaten in der Lotharstraße manipuliert. Bei der Vorrichtung handelte es sich nach Angaben der Polizei um einen Nachbau des Karteneinzugs, in dem eine Kamera eingebaut war, um Kartendaten auszuspähen. Noch ist unklar, ob bereits Daten ausgespäht wurden.

Quelle: Polizeimeldung www.allgemeine-zeitung.de v. 03.02.12

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Potsdam: Wieder Cash-Trapping

Ein Bankkunde wollte am Montagmorgen an einem Automaten in der Babelsberger Karl-Liebknecht-Straße Geld abheben. Nach dem er das Zählgeräusch gehört hatte, kamen die Geldscheine nicht aus dem Ausgabeschlitz. Er betrachtete das Gerät genauer und sah, dass vor dem Ausgabeschacht eine Klappe geklebt worden ist. Er rief die Polizei und verständigte den Sicherheitsdienst.

Die Polizisten entfernten die aufgesetzte Klappe und stellten diese sicher. Die Geldscheine, die daran klebten wurden dem Mann ausgehändigt. Personen, die sich in der Nähe des Automaten auffällig verhielten, bemerkte der Betroffene nicht. Auch die Nahbereichsfahndung der Polizei verlief erfolglos. Es wird wegen „Cash Trapping“ ermittelt.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 30.01.12

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Braunschweig: Skimming bei Volksbank

Wieder einmal haben noch unbekannte Täter in Braunschweig einen Geldautomaten manipuliert, um an die notwendigen Daten für betrügerische Geldabhebungen zu gelangen. Bisher haben sich glücklicherweise noch keine Geschädigten gemeldet.

Seitens der betroffenen Bank wurden sofort alle möglichen Vorsorgemaßnahmen getroffen, um Schaden abzuwenden.

Ein Mitarbeiter der Volksbankfiliale am Berliner Platz, gegenüber dem Hauptbahnhof, hatte am Donnerstagabend festgestellt, dass an einem der dort aufgestellten Geldautomaten professionell Gerätschaften installiert waren, die das heimliche Ausspähen von Kundendaten ermöglichten (sogenanntes Skimming).

Nach den bisherigen Ermittlungen des zuständigen Fachkommissariats der Kriminalpolizei könnten die Täter die Lesegeräte bereits am vergangenen Dienstag eingebaut haben.

Vorsorglich bittet die Polizei alle Bankkunden, aktuell ihre Kontoauszüge auf nicht nachvollziehbare Abbuchungen, insbesondere im Ausland, zu überprüfen und sich bei Verdachtsfällen mit ihrer Bank und gegebenenfalls der Polizei in Verbindung zu setzen.

Quelle: Polizeipresse Braunschweig v. 27.01.12

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Stuttgart: Cash-Trapping, Festnahme

Eine 24-jährige Bankkundin wollte an dem Geldautomaten Geld abheben und bemerkte - als das Geld nicht ausgegeben worden war - eine über dem Geldausgabeschacht angebrachte Blende. Ihr war ein Mann aufgefallen, der sich zuvor im Innenraum der Bank vor dem Geldautomaten aufgehalten hatte. Die aufmerksame Bankkundin teilte den Vorfall sofort der Polizei mit.

Im Zuge der eingeleiteten Fahndung konnten Beamte der Hundeführerstaffel vor einer anderen, nahegelegenen Bank einen Mann auf den die Beschreibung der Zeugin zutraf, antreffen und festnehmen. Wie sich herausstellte, war der Geldautomat dieser Bankfiliale ebenfalls mit einer aufgesetzten Blende versehen.

Der bereits polizeibekannte, rumänische Tatverdächtige wird am Montag (23.01.2012) auf Antrag der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der Haftfrage einem Richter vorgeführt. Ob der Tatverdächtige mit weiteren Cash-Trapping-Fällen in Verbindung gebracht werden kann, wird momentan noch ermittelt.

Quelle: Polizeipresse Stuttgart v. 23.01.12

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Berlin: Cash-Trapper festgenommen

Polizeibeamte des Abschnitts 32 nahmen gestern Abend zwei Männer fest, die mittels einer an einem Geldautomaten angebrachten Blende Bargeld aus einem Bankautomaten in Mitte entwendet hatten.

Den Zivilpolizisten waren die beiden Männer gegen 21 Uhr vor der Bankfiliale in der Friedrichstraße aufgefallen. Wenig später beobachteten die Beamten einen der Tatverdächtigen, als dieser an einem Gerät hantierte und die Filiale kurz darauf schnellen Schrittes verließ. Die Beamten überprüften das Duo und fanden bei den 41- und 45-Jährigen zwei Metallblenden sowie Bargeld.

Nach erkennungsdienstlichen Behandlungen wurden die Männer für die Kriminalpolizei eingeliefert.

Quelle: Polizeipresse Berlin v. 23.01.12

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Potsdam: Erneuter Cash-Trapping Fall

Die Betrugsmasche, bei der die Täter Blenden vor den Ausgabeschlitz von Geldautomaten kleben, ebbt nicht ab. Am Mittwoch stellten Techniker an einem Automaten im Stern-Center eine solche Manipulation fest. Noch um 11 Uhr konnte problemlos Geld abgehoben werden, bereits sieben Minuten später gab der Automat eine Fehlermeldung aus, nachdem ein Kunde 150 Euro abheben wollte. Als der Servicemitarbeiter eintraf, stellte er eine Blende vor der Geldausgabe fest. An der Blende klebten 145 Euro, der betroffene Kunde war nicht mehr vor Ort. Nun wird die Videoüberwachung des Geldautomaten ausgewertet, die Kriminalpolizei ermittelt.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 19.01.12

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Kiel: Cash-Trapping

In den vergangenen Tagen sind im Stadtgebiet erneut drei Fälle des so genannten "Cash-Trappings" bekannt geworden. Unbekannte Täter manipulierten Geldautomaten derart, dass das Geld nicht ausgezahlt wurde und hinter einer angebrachten Blende hängen blieb. In allen Fällen informierten die Geschädigten rechtzeitig die Polizei, so dass kein Schaden entstand.

Am vergangenen Mittwoch sowie Freitag und Samstag stellten Beamte der Kriminalpolizei an Geldautomaten von Bankfilialen in der Elisabethstraße, der Andreas-Gayck-Straße und der Heischstraße insgesamt drei fehlgeschlagene Taten fest, bei denen mittels angebrachter und täuschend echt aussehender Blende versucht wurde, an Geld der Kunden zu gelangen. Diese informierten jedoch umgehend die Polizei und blieben bis zum Eintreffen der Beamten in der Nähe der Geldautomaten, so dass es den Tätern nicht möglich war, das Geld an sich zu nehmen.

Die sichergestellten Blenden werden derzeit durch die Kriminalpolizei untersucht, die Auswertung der Videoaufzeichnungen der Banken dauert ebenfalls an.

Quelle: Polizeipresse Kiel, news aktuell gmbh v. 16.01.12

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Düsseldorf: Cash-Trapping, Festnahme

Dienstag, 10. Januar 2012, 19.10 Uhr Stadtmitte - Manipulation am Geldautomaten - Zwei 15 und 16 Jahre alte Jugendliche festgenommen.

Wegen versuchten "Cash-Trappings" wurden gestern Abend in Stadtmitte zwei 15- und 16-Jährige durch Beamte eines Einsatztrupps festgenommen. Die Jugendlichen stehen im Verdacht, den Ausgabeschacht eines Geldautomaten in einem Kreditinstitut manipuliert zu haben.

Sichtlich nervös reagierten die beiden 15 und 16 Jahre alten Jugendlichen, als sie von den Beamten des Einsatztrupps überprüft wurden. Kurz zuvor war der 15-Jährige aus dem Vorraum eines Kreditinstituts an der Graf-Adolf-Straße gekommen. Hier stellten die Beamten fest, dass der dortige Geldautomat durch einen Aufsatz so manipuliert wurde, dass die auszuzahlenden Geldscheine nicht an die Kunden ausgegeben werden konnten. Auf diese Weise waren bereits mehrere Banknoten "gefangen", die nur noch durch die Täter hätten entwendet werden müssen.

In seiner Vernehmung räumte der 15-Jährige ein, dass er den Geldautomaten entsprechend präpariert hatte. In den Taschen seines Begleiters fanden die Beamten zudem eine geringe Menge Haschisch. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurden die beiden bereits polizeilich in Erscheinung getretenen Jugendlichen wieder in die Obhut ihrer Sorgeberechtigten entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipresse Düsseldorf, news aktuell gmbh v. 11.01.12

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Stuttgart: Cash-Trapping

Eine 34-jährige Bankkundin wollte am 08.01.12, an dem Geldautomaten in der Ulmer Straße Geld abheben und bemerkte, nachdem das Geld nicht ausgegeben worden war, eine über dem Geldausgabeschacht angebrachte Blende. Weiter fielen ihr zwei Männer auf, die sich lange vor und im Bankraum aufhielten.

Die Kundin, welche über die Medien über ähnliche Vorgänge informiert war, teilte den Vorfall sofort der Polizei mit. Diese nahm beide beschriebenen Tatverdächtigen noch in der Nähe der Bank fest.

Ermittlungen ergaben, dass die beiden Männer für weitere Taten verantwortlich sein sollen. Am Samstag (07.01.2012) war gegen 17.00 Uhr an einem Geldausgabeautomaten am Marktplatz eine Blende entdeckt worden. Dort erbeuteten die Täter mindestens 50 Euro.

Die beiden rumänischen Tatverdächtigen werden am Montag (09.01.2012) auf Antrag der Staatsanwaltschaft zur Prüfung der Haftfrage einem Richter vorgeführt.

Quelle: Polizeipresse Stuttgart v. 09.01.12

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Potsdam-Babelsberg: Cash-Trapping

Zwischen dem dem 06.01.2012, 13:25 Uhr und Montag früh, 07:20 Uhr. wurde der Geldautomat der Sparda-Bank in der Babelsberger Karl-Liebknecht-Straße manipuliert. Unbekannte hatten eine Blende auf den Ausgabeschlitz geklebt, um an die Geldscheine zu gelangen.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 09.01.12

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Frankfurt/M: Cash-Trapping erfolgreich

Opfer des sogenannten "Cash Trapping" wurden zwei Frauen am gestrigen Nachmittag zwischen 17:45 und 18:15 Uhr in der Eschersheimer Landstraße.

Ein Geldautomat an der Außenfassade einer Bank war von unbekannten Tätern so manipuliert worden, dass kein Geld aus dem Auswurf kam. Zunächst hatte gegen 17:45 Uhr eine Frau vergeblich versucht Bargeld abzuheben.

Als dann 15 Minuten später eine 21-Jährige mit ihrem Freund 50 Euro abhob, spuckte der Automat wieder kein Geld aus. Der Begleiter rüttelte daraufhin an der fast losen Blende und entdeckte den Geldschein an der Rückseite klebend.

Wenig später konnte das Pärchen zwei verdächtige Männer beobachten, die sich an dem Automaten zu schaffen machten.

Erst von zu Hause aus verständigten die beiden Zeugen dann die Polizei. Als die den Geldautomaten untersuchte, war die aufgeklebte Blende, vermutlich durch die Täter selbst, wieder entfernt worden. Bei den zwei Verdächtigen soll es sich um ca. 30 Jahre alte Osteuropäer handeln.

Quelle: Polizeipresse Frankfurt Main, news aktuell gmbh v. 09.01.12

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Koblenz: Skimming im Dezember

Mit einer täuschend echt nachgebauten Vorrichtung, die die Täter unbemerkt an einem Geldausgabeautomaten installiert hatten, sind Unbekannte in der Filiale der Sparkasse Koblenz-Asterstein an Kartendaten der Kunden gelangt.

Die „Skimming-Einrichtung“ war nach dem jetzigen Ermittlungsstand vom 17. bis 21. Dezember 2011 zeitweise - schwerpunktmäßig nach 18:00 Uhr - an dem Geldautomaten befestigt. In dieser Zeit müssen die Täter sich zumindest zeitweise in der Filiale der Sparkasse oder im unmittelbaren Umfeld aufgehalten haben. Von ihnen fehlt bislang jede Spur.

Quelle: Polizeipresse Koblenz v. 06.01.12

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Mannheim: Karteneinzug manipuliert

Eine aufmerksame Kundin einer Bank im Bereich Waldhof stellte gestern gegen 16.15 Uhr Unregelmäßigkeiten an einem Geldautomaten fest. Bei der genaueren Inaugenscheinnahme des Geldautomaten wurde festgestellt, dass dieser mit einer Kameraleiste und einem Aufsatz am Karteneinzugsgerät versehen war. Offene sowie auch verdeckte Fahndungsmaßnahmen nach Tatverdächtigen verliefen bislang erfolglos. Zurzeit werden unter Beteiligung der Mitarbeiter des Geldinstitutes eventuelle Geschädigte ermittelt.

Ein manipuliertes Karteneinzugsgerät liest und speichert die auf den EC-Karten gespeicherten Kunden- bzw. Kontoinformationen. Zusammen mit der durch die Kamera erhobnen PIN sind die Herstellung einer EC-Karten-Dublette und eine weltweite Bargeldabhebung möglich.

Quelle: Polizeipresse Mannheim v. 31.12.11

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Berlin: Cash-Trapper festgenommen

Polizeibeamte nahmen gestern Abend zwei Männer in Weißensee nach Manipulation eines Geldautomaten fest. Ein Mitarbeiter des Geldinstitutes in der Berliner Allee beobachtete gegen 20 Uhr 10 über die Kameraaufzeichnung die beiden Männer beim Hantieren am Automaten und alarmierte die Polizei. Die vor Ort eintreffenden Beamten nahmen zwei Tatverdächtige im Alter von 21 und 42 Jahren noch in Tatortnähe fest.

Derzeit wird unter anderem geprüft, ob den beiden Männern ein weiterer Cash-Trapping-Fall am gestrigen Abend in der Berliner Allee zugeordnet werden kann. Die Festgenommenen wurden der Kriminalpolizei der Direktion 1 überstellt.

Quelle: Polizeipresse Berlin v. 28.12.11

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Stuttgart: Cash-Trapping

Unbekannte Täter haben am Montag (26.12.2011) einen Geldautomaten einer Bankfiliale an der Stuttgarter Straße in in Feuerbach manipuliert.

Ein Geldautomat der Bank löste gegen 20.20 Uhr Manipulationsalarm in der Sicherheitszentrale aus. Daraufhin überprüften Beamte des Polizeireviers Kärntner Straße den Geldautomaten und stellten eine über dem Tastenfeld angebrachte Blendendoublette fest. An der Blende klebten noch 290 Euro, die vermutlich ein Kunde zuvor am Geldautomat abheben wollte. Die Geldscheine wurden von den Beamten sichergestellt.

Bereits gegen 19.15 Uhr hatten vermutlich dieselben Täter eine Blendendoublette an einem Geldautomaten einer anderen Bank in der Stuttgarter Straße angebracht. Die Störung wurde aber erst am Dienstag (27.12.2011) entdeckt. Die Täter entfernten die Blende und nahmen Blende und Geld mit.

Vermutlich die gleichen Täter hatten auch am Donnerstag (22.12.2011) am selben Geldautomat eine Manipulation am Geldausgabeschlitz durchgeführt. Dies fiel einer Kundin auf, die es der Bank mitteilte.

Quelle: Polizeipresse Stuttgart v. 27.12.11

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Marburg-Biedenkopf: Erneut Geldautomaten manipuliert

Stadtallendorf und Marburg:
Erneut haben Unbekannte Geldautomaten von Kreditinstituten manipuliert. Die Polizei registrierte zwischen Freitag, 16. Dezember und Donnerstag, 23. Dezember, insgesamt fünf gleichgelagerte Vorfälle.

Bereits am 19. Dezember, berichtete die Polizei mit der Überschrift "Geldautomat manipuliert" über einen Vorfall in Marburg in der Bahnhofstraße. Mittlerweile wurde ein weiteres Vorgehen am dem Automaten einer anderen Bank in der Bahnhofstraße in Marburg angezeigt.

In Stadtallendorf gingen die unbekannten Täter bisher dreimal ans Werk und manipulierten die Blenden der Automaten. Betroffen sind Banken in der Bahnhofstraße und der Straße "Am Bahnhof". und eine Bank in der Niederkleiner Straße betroffen.

Die Vorgänge spielen sich in der Regel immer gleich ab: Kunden, die Geld abheben wollen, bekommen den geforderten Geldbetrag einfach nicht ausgeworfen. Die Diebe warten ab, bis das Opfer den Vorraum verlässt und greifen dann das Geld aus dem manipulierten Schacht ab.

Die Ermittlungen der Kripo Marburg, ob und in welcher Höhe finanzieller Schaden entstanden ist, dauern derzeit noch an.

Goldrichtig reagierte ein Kunde am Donnerstagnachmittag, 22. Dezember, an einer Bankfiliale in der Straße "Am Bahnhof". Als der Automat auf den Abhebevorgang nicht reagierte, rief er die Polizei und wartete das Eintreffen der Beamten ab. Die konnten durch das umsichtige Handeln des Stadtallendorfers Schaden abwenden.

Die Täter scheuen Publikumsverkehr und werden daher meist am späten Nachmittag, in den Abendstunden und am Wochenende tätig. Um an das Geld zu gelangen müssen sie warten, bis der Kunde die Bank verlässt.

Quelle: Polizeipresse Mittelhessen, news aktuell gmbh v. 23.12.11

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Potsdam: Wieder Cash-Trapping

Zwei von drei Geldautomaten haben Unbekannte in einer Bankfiliale in der Friedrich-Engels-Straße manipuliert. Eine Bankkundin wollte am Morgen Bargeld abheben, dazu nutzte sie einen augenscheinlich völlig intakten Automaten. Als dieser dann das Geld nicht auswarf, informierte sie die Polizei.

Vor Ort stellten die Beamten fest, dass eine Blende vor den Geldausgabeschlitz geklebt war. Als die Polizisten die Blende entfernten, klebte daran das Bargeld der Kundin.

Auf einem zweiten Automaten waren zumindest Spuren von Klebestreifen vor der Geldausgabe zu finden, eine Blende war hier nicht aufgesetzt oder durch die Täter bereits wieder entfernt worden. Der Frau war am Morgen ein Mann aufgefallen, der sich auffällig lang im Vorraum der Bank in der Nähe der Automaten aufgehalten hatte.

Die Blende wurde sichergestellt und der Filialleiter sowie der Servicedienst informiert, nun ermittelt die Kriminalpolizei.

Fälle des so genannten „Cashtrapping“ mehren sich in den vergangenen Monaten im Stadtgebiet. Dabei bringen die Täter eine Blende am Geldausgabeschlitz an, die einem Kunden nicht auffällt. Diese Blende dient dann als eine Art Fangeinrichtung für das ausgegebene Bargeld, denn das Geld bleibt darunter haften. Für den Nutzer des Automaten entsteht jedoch der Eindruck, er hätte kein Geld bekommen und es handele sich um einen technischen Defekt.

Um möglichst schnell an das festgeklebte Bargeld zu gelangen, muss sich der Täter in der Nähe des manipulierten Automaten aufhalten.

Kontrollieren Sie daher den Automaten genug, manipulierte Gerät lassen sich bei genauer Betrachtung schnell erkennen. Im Falle von Unstimmigkeiten informieren Sie umgehend die Polizei.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 23.12.11

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Tübingen: Geldautomat manipuliert

Wieder einmal waren in Tübingen vermutlich osteuropäische Täter in Sachen „Skimming“ unterwegs. Sie spähten an einem Geldautomaten in der Herrenberger Straße die EC-Kartendaten und PIN-Nummern aus und dürften auf diese Weise mehrere tausend Euro abgefischt haben.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei brachten die Täter am 17.12.2011, um 08.10 Uhr an einem Geldautomaten im Vorraum einer Bank in der Herrenberger Straße einen Aufsatz über dem Karteneinzugsschacht sowie eine Videoleiste an der Oberseite des Geldautomaten an. Damit spähten sie in der Zeit zwischen 09.00 Uhr und 19.10 Uhr von mindestens 50 Geldabhebern deren EC-Kartendaten und die dazugehörigen PIN-Nummern aus.

Bei der Polizei wurden die ersten missbräuchlichen Geldabhebungen am 20.12.2011 zur Anzeige gebracht, nachdem beginnend ab 18.12.2011 die kopierten Kartendubletten ausschließlich an Geldautomaten in Mexiko zum Einsatz kamen. Es haben sich mit heutigem Stand bereits über 20 Geschädigte gemeldet. Die bisherige Schadenssumme beläuft sich auf rund 15.000,-- Euro.

Quelle: Polizeipresse Tübingen v. 22.12.11

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Bernburg: 200 Kunden ausgespäht

Die Bankdaten von etwa 200 Kunden der Sparkasse Bernburg sind von ausgespäht worden. Die Täter hätten an einem Geldautomaten einen Kartenleser manipuliert sowie eine Kamera installiert und seien auf diese Weise an die Daten gelangt, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Zur Schadenshöhe wurden zunächst keine Angaben gemacht.

Quelle: www.t-online.de v. 21.12.11

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Bremerhaven: Skimming-Einheit entdeckt

Ein aufmerksamer Bürger hatte am Sonntagnachmittag offensichtliche Manipulationen an einem Geldautomaten einer Bankfiliale in der Innenstadt erkannt und der Polizei gemeldet. Unbekannte Täter haben versucht mit einem Aufsatz an einem Geldautomaten die Daten von Scheckkarteninhabern auszu­spionieren.

Der Zeuge hatte gegen 15 Uhr Auffälligkeiten an dem Automaten festgestellt. Die von den bislang unbekannten Tätern angebrachten und täuschend echt wirkenden Bauteile der „Skimming-Einheit“ wurden entfernt und von der Polizei sichergestellt. Nach den ersten Ermittlungen in Zusammenarbeit mit dem Geldinstitut, kann derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass dennoch Kartendaten von Kunden in die Hände der Täter fielen.

Quelle: Polizeipresse Bremerhaven v. 19.12.11

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Bad Staffelstein: Geldautomat manipuliert

Unbekannte Täter versuchten am Wochenende in Bad Staffelstein erneut an einem manipulierten Geldausgabeautomaten die Daten von ahnungslosen Bankkunden auszuspähen.

Mit einem täuschend echt nachgebauten Karteneinzugsschacht und einer versteckt installierten Kamera hatten es die Unbekannten in einer Bankfiliale in der Bahnhofstraße auf die Daten der Geldautomatenbenutzer abgesehen. Ein aufmerksamer Bankkunde erkannte die Manipulation und verständigte umgehend die Polizei. Von den Tätern fehlt allerdings bislang jede Spur.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 19.12.11

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Marburg-Biedenkopf: Cash-Trapping

Marburg: Die Diebe kommen, wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Zügig nehmen sie Manipulationen an der Blende des Ausgabeschachtes des Automaten vor. Das von dem Kunden abgehobene Geld bleibt anschließend im dem Ausgabeschacht hängen. Das arglose Opfer geht von einem defekten Automaten aus und verlässt - in der Regel beobachtet von den Dieben- ohne Bargeld das Kreditinstitut. Anschließend greifen die Täter blitzschnell zu und verschwinden unerkannt mit der Beute.

Einen ähnlichen Fall registrierte die Polizei am Samstag, 18. Dezember, bei einem Kreditinstitut in der Bahnhofstraße. Ein Kunde hob am frühen Nachmittag 500 Euro ab, ohne dass der Automat das Geld ausspuckte. Der Mann tat das einzig Richtige, verständigte die Polizei und machte so den Unbekannten einen dicken Strich durch die Rechnung. Die Beamten bauten die manipulierte Blende aus und händigten dem Kunden 495 Euro aus. Den Restbetrag hatte der Automat bereits eingezogen.

Quelle: Polizeipresse Mittelhessen, news aktuell gmbh v. 19.12.11

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Potsdam: Cash-Trapping

Ein Bankautomat in der Potsdamer Asta-Nielsen-Straße wurde durch Unbekannte manipuliert. Eine Potsdamerin bemerkte am frühen Donnerstagabend, dass auf den Geldausgabeschacht mit Klebeband eine Blende angebracht worden ist. An der Innenseite waren bereits Geldscheine haften geblieben. Nach Auskunft zweier Zeugen nahmen sie vor dem Polizeieinsatz einen Mann wahr, der sich im Bankbereich sehr auffällig verhielt. Im Rahmen der Nahbereichsfandung wurde keine Person festgestellt.

Quelle: Polizeipresse Brandenburg v. 16.12.11

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Bielefeld: Kunden durch Skimming geschädigt

In der Zeit vom 9.12. bis zum 12.12. (3. Adventswochenende) wurde der Geldautomat der Commerzbank an der Stresemannstraße von Unbekannten "geskimmt". Es erfolgten anschließend Geldabhebungen mit gefälschten Karten. In diesem Zusammenhang liegen der Polizei bisher 7 Anzeigen vor. Es entstand bislang ein Schaden von ca. 5.000 Euro.

Quelle: Polizeipresse Bielefeld, news aktuell gmbh v. 16.12.11

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Würzburg: Cash Trapping

Aktuell registriert die unterfränkische Polizei zwei derartige Fälle in Würzburg. In den beiden Würzburger Fällen vom Dienstagabend entstand den beiden aufmerksamen Bankkunden kein Schaden. Denn als der Automat kein Geld ausgab, witterten sie die Falle und griffen an die Blende, die offenbar von den Tätern nicht besonders gut befestigt war, und hatten diese dann samt ihres Geldes in der Hand.

Aus polizeilicher Sicht wären die beiden Fälle noch optimaler verlaufen, wenn die Opfer darüber hinaus noch sofort über 110 die Polizei verständigt hätten. Denn oftmals lauern die Täter in der Nähe, beobachten den Abhebevorgang und gehen dann sofort in die Bank, um ihre Beute einzukassieren.

Quelle: Polizeipresse Bayern v. 15.12.11

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Kiel: Jugendliche Cash-Trapper gefasst

Die Polizei hat Mittwochabend zwei Personen festgenommen, die zuvor einen Geldautomaten manipuliert haben, um an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Sie hatten den Automaten so präpariert, dass die ausgegebenen Scheine hinter einem täuschend echt aussehenden Ausgabeverschluss hängen blieben.

Eine Bankkundin informierte gegen 18 Uhr die Polizei über ihren Verdacht des so genannten "Cash-Trappings", nachdem der Geldautomat in einer Bankfiliale in der Holtenauer Straße trotz erfolgreichen Abhebevorgangs kein Geld auszahlte.

Zivile Beamte der Kriminalpolizei beobachteten daraufhin den Vorraum der Filiale und konnten kurze Zeit später zwei 15 und 18 Jahre alte Personen in unmittelbarer Nähe der Bank festnehmen. Diese konnten aufgrund der Videoauswertung zweifelsfrei als die Personen identifiziert werden, die zuvor den Automaten manipuliert hatten.

Nach Vernehmung und erkennungsdienstlicher Behandlung wurden beide wieder auf freien Fuß gesetzt. Auf sie kommt nun ein Verfahren wegen Diebstahls zu.

Quelle: Polizeipresse Kiel, news aktuell gmbh v. 15.12.11

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Reutlingen: Skimminggeräte

Um die Kreditkarten der Kunden auszuspähen, installierten zwei Männer am Freitagabend (9. November) zwischen 19.45 und 20.05 Uhr an einem im Foyer der Sparkassenfiliale in der Steinachstraße in Betzingen stehenden Geldausgabeautomaten einen Aufsatz und eine Kamera. Als sich der Automat daraufhin selbständig deaktivierte, blieb den Tätern nichts anderes übrig, als ihre Aktivitäten abzubrechen und ihre Skimming-Geräte wieder zu entfernen.

Trotzdem gaben sie noch nicht auf und versuchten am Samstag kurz nach Mitternacht erneut, einen im Freien an der Kreissparkasse angebrachten Geldausgabeautomaten auf dieselbe Weise zu manipulieren, was ihnen jedoch auch dieses Mal nicht gelang, so dass niemand geschädigt wurde. Die beiden tatverdächtigen Männer dürften osteuropäischer Herkunft sein.

Quelle: Polizeipresse Reutlingen v. 14.12.11

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Kornwestheim: Cash-Trapping

Durch Manipulation an einem Geldautomaten in der Bahnhofstraße haben unbekannte Täter am Sonntagabend unberechtigt Bargeld erlangt. Die Täter klebten eine Blende über den Ausgabeschacht des Automaten und konnten dabei in einem Fall ausgegebene Geldscheine zurückhalten. Der Betroffene Kunde ging von einer Fehlfunktion des Automaten aus. Nachdem er den SB-Bereich verlassen hatte, montierten die Unbekannten die Blende mit den zurückgehaltenen Geldbetrag wieder ab.

Quelle: Polizeipresse Ludwigsburg v. 14.12.11

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Sontra: Skimming

Die "Skimming-Einrichtung" an einem Geldautomaten in der VR-Bank in der Straße "Hinter der Mauer" in Sontra fiel am Samstag einem Kunden entgegen. In dem Schacht für die EC-Karte befand sich eine Minikamera. Die Kripo Eschwege hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Polizeireport www.nh24.de v. 12.12.11