gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Verbotene Werbeanrufe zur Energieberatung

Betrüger kaufen sich Adressen oder erhalten sie von dubiosen Callcentern. Sie rufen Menschen, die keine Beratung erbeten haben und auch die notwendige ausdrückliche Einwilligung für den Werbeanruf des Callcenters nicht abgegeben haben, zwecks Energiesparberatungen an.

Melden Sie solche Verstöße an die Bundesnetzagentur. Wichtig sind dabei Datum und Uhrzeit des Anrufs, Name des Anrufers sowie - wenn möglich - dessen Rufnummer. Zudem sollten der Name des auftraggebenden Unternehmens sowie der Grund des Anrufs angegeben werden können. für die Meldung gibt es bei der Bundesnetzagentur ein spezielles Formblatt

Werbeanrufe und die damit verbundenen Terminvereinbarungen für Beratungsbesuche nach vorheriger Belehrung über die Art des Anrufes bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Angerufenen 

Die Polizei rät besonders älteren Menschen dringend davon ab, am Telefon Daten preiszugeben oder besondere Vorsicht walten zu lassen, wenn bei Werbeanrufen Besuchstermine vereinbart werden sollen. Lassen Sie niemals fremde Menschen in Ihre Wohnungen und vertrauen Sie sich, wie im vorliegenden Fall vorbildlich geschehen, Vertrauenspersonen oder der Polizei an.

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Kostenlose Energiesparmaßnahmen

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Betrüger bieten telefonisch eine kostenlose Energieberatung an. Und es wird Druck gemacht, der Beratungstermin zu Hause ist kurzfristig. Möglich, dass man zu einem Anbieterwechsel überredet werden soll. Möglich ist auch, dass man mit diesem Trick zwecks Diebstahl in die Wohnumng gelangen will.

Geben Sie keine persönlichen Daten oder Kontodaten heraus. Rufen Sie bei der Stadt zurück, ob der Anruf "echt" ist.

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Beratungsgespräch über Energiesparmaßnahmen

Täter sind unterwegs, die Hausbesitzer nach telefonischer Vorankündigung zu einem Beratungsgespräch über Energiesparmaßnahmen aufsuchen. Auffällig ist, dass sich die "Berater", die angeblich von der Handwerkerinnung beauftragt wurden, nicht ausweisen können und sie sich insbesondere für die Sicherungen von Haus- und Terrassentüren interessieren. Die Polizei schließt nicht aus, dass die Kriminellen die "Beratungsgespräche vor Ort" anbieten, um Vorbereitungshandlungen für spätere Eigentumsdelikte treffen zu können.