gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Bilder manipulierter Geldautomaten 2011

Weitere Bilder: Polizei Bayern


skimming Brühl

Installierter Skimmer (runder grünfarbener Vorsatz) und eine Kamera über dem Automaten

Am Samstag (24. September) gegen 15:45 Uhr bemerkte der 24-jährige Zeuge am Geldautomaten auf der Euskirchener Straße in Brühl einige Manipulationen. Er stellte fest, dass eine Kamera über dem Geldautomaten und ein Skimminggerät vor den Eingabeschlitz installiert waren.

Quelle: Polizeipresse Rhein-Erft-Kreis, news aktuell gmbh v. 26.09.11

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Manipulierte Einschubhilfe Arbeitsplatztechnik

Manipulierte Einschubhilfen---Arbeitsplatztechnik


Der Polizei ist dieser Tage wohl ein empfindlicher Schlag gegen die organisierte Kriminalität im Skimmingbereich gelungen - in Offenbach hoben Beamte der Kriminalpolizei eine Werkstatt aus, in der eine bestens ausgestattete Manufaktur für Skimming-Geräte eingerichtet war.

Quelle: Polizeipresse Südosthessen, news aktuell gmbh v. 06.04.11

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Skimmingmaterial

Skimming-Utensilien


Beamte des Fachkommissariat ZK 50 im Polizeipräsidium Südhessen haben am Rosenmontag in Darmstadt einen erfolgreichen Schlag gegen die Skimming-Kriminalität gelandet und dabei fünf rumänische Staatsbürger vorläufig festgenommen. Eine sichergestellte "Skimming-Werkstatt" lässt vermuten, dass die Beschuldigten bundesweit unterwegs waren. Die fünf Tatverdächtigen hüllen sich indes in Schweigen. Die Staatsanwaltschaft Darmstadt hat inzwischen Haftbefehle beantragt. Die Männer im Alter von 23 bis 49 Jahren werden dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Wohnungsdurchsuchungen in Darmstadt und Bad Homburg förderten umfangreiche Skimming-Technik zutage. Dabei waren auch gestohlene Automatenvorsätze, SIM-Karten, Telefon und Spraydosen. Die Wohnung in Bad Homburg wurde scheinbar aus strategischen Gründen von den Beschuldigten angemietet. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Polizeipresse Südhessen, news aktuell gmbh v. 08.03.11

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Geldausgabeschacht präpariert Geldausgabeschacht Original

Links: Geldausgabeschacht präpariert, Rechts: Original


Beim Cash-Trapping gehen einer oder mehrere Täter hin und manipulieren den Geldausgabeschacht von Geldautomaten derart, indem sie eine passgenaue Leiste, meist aus Aluminium, anbringen. Bedingt durch diese Leiste wird das Geld bei einem Abhebevorgang zurück gehalten und der Geldautomat schaltet automatisch ab.

Der nichts ahnende Kunde vermutet daraufhin einen technischen Defekt und verlässt den Ort ohne Geld. Das ist der Moment, auf den die Täter warten. Sie entfernen die von ihnen angebrachte Blende und können nun das Geld entnehmen, welches an der Rückseite der Blende durch ein Klebeband anhaftet.

So auch geschehen am 12.02.2011 in einem Mönchengladbacher Geldinstitut - allerdings blieb es wegen der Aufmerksamkeit der Kunden bei einem Versuch

Quelle: Polizeipresse Mönchengladbach , news aktuell gmbh v.21.02.11,

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Skimmingmaterial

Manipuliertes Tastaturfeld, Kartenlesegerät


Einer aufmerksamen Zivilstreife der Polizei fiel am späten Sonntag (23.01.) Abend im Vorraum eines Geldinstitutes in Kaarst ein Mann auf, der sich dort in verdächtiger Weise aufhielt. Als die Beamten den Mann überprüften fanden sie bei ihm ein komplettes Skimming-Equipment, bestehend aus einem manipuliertem Tastaturfeld und einem Kartenlesegerät. Der Osteuropäer, der sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland aufhält, wurde vorläufig festgenommen.

Quelle: Polizeipresse Rhein-Kreis Neuss, news aktuell gmbh v.25.01.11,

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Metallleiste zum Festhalten des Auszahlungsbetrages

kleine Metalleiste mit Klebestreifen (ähnlich doppelseitigem Klebeband) am Geldausgabeschächten des Automaten


Bereits seit dem Ende des vergangenen Jahres erhielt die Polizei Kenntnis über mehrere manipulierte Geldautomaten bei Banken im Stadtgebiet .Die Täter hatten in der Vergangenheit kleine Leisten mit Klebestreifen (ähnlich doppelseitiges Klebeband) an den Geldausgabeschächten der Automaten angebracht. Das hatte zur Folge, dass das Geld der Kunden scheinbar nicht ausgeworfen wurden. Diese gingen von einem technischen Defekt aus und bemerkten erst später bei den Kontoauszügen, dass tatsächlich eine Auszahlung durchgeführt wurde. Die Täter entnahmen dann das zum Teil zurückgehaltene aber ausgeworfene Geld aus dem Schacht.

Quelle: Polizeipresse Gelsenkirchen , news aktuell gmbh v.14.01.11

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