Zwei Rumänen wollten die Kartendaten mittels eines Lesegeräts am Eingang der Bank ausspionieren und durch eine direkt am Geldautomat angebrachte Kameraleiste die PIN-Eingabe der Kunden aufnehmen. Ein Kunde hatte das Kartenlesegerät - eine Attrappe am Eingang einer Bank in Holzkirchen, entdeckt. (Quelle: Polizeipresse Bayern v. 20.05.08)

Der Polizei Braunschweig gelang es nach Zeugenhinweisen, eine komplette Skimming-Anlage in der Braunschweiger Postfiliale Hans-Sommer-Straße sicherzustellen, die von den Tätern installiert worden war. Das Bild zeigt die Aufsatzattrappe. (Quelle: Polizeipresse Braunschweig v. 29.05.08)

Verdächtige Manipulationen an Geldautomaten: Velbert Dieses Gerät war hinter einer Verblendung versteckt und führte zu einer Minikamera.
Quelle: news aktuell gmbh v. 19.05.08
Ort: Bremen, Mitte und Vahr. Innerhalb der letzten zwei Wochen wurden in Bremen drei unterschiedliche Geldautomaten derart manipuliert, dass sowohl die Daten der EC-Karten sowie die dazugehörigen PIN mittels versteckter Technik ausgespäht werden konnten. Alle drei Manipulationen wurden durch aufmerksame Zeugen entdeckt und sofort gemeldet. Umfangreiche polizeiliche Maßnahmen führten in diesen Fällen bislang noch nicht zur Identifizierung der unbekannten Täter.
Bei zwei der genannten Manipulationen wurden die Türöffner! der jeweiligen Institute mit einem Aufsatz manipuliert. So konnten die Daten der EC-Karte bereits bei der Türöffnung ausgelesen und die PIN mittels einer am Geldautomaten versteckt angebrachten Kameraeinheit ausgespäht werden. Durch diese neue Art der Manipulation werden die zwischenzeitlich vom Hersteller angebrachten Sicherheitsanbauten sowie die eigene Überprüfung der Geldautomatenoberfläche durch den Nutzer umgangen. So geschehen am 24. April in einer Bankfiliale am Bahnhofsplatz und am 6. Mai in einem Institut in der Steubenstraße.
In der Hamburger Straße wurde am 5. Mai in bekannter Weise "nur" der Geldautomat manipuliert, indem ein sog. Skimmer auf das Originallesegerät aufgesetzt wurde.
Quelle: news aktuell gmbh v. 07.05.08

Der Kartenschacht am Geldautomaten in Ribnitz-Damgarten war mit einer Attrappe versehen, unter der ein Kartenlesegerät verborgen war. Um die PIN während der Eingabe auszuspähen wurde ein Aufzeichnungsgerät unter einer unauffälligen Abdeckung, ähnlich einem Rauchmelder, an der Decke über dem Automaten installiert (Quelle: Polizeipresse Mecklenburg-Vorpommern v. 17.04.08)


Als der Kunde einer Bank am Neusser Markt am Samstag mit seiner Karte am Geldautomaten Geld abheben wollte, stellte der aufmerksame Mann fest, dass die Bankkarte bei der Eingabe in den Kartenschlitz hakte. Aufgrund der häufigen Berichterstattung in den Medien über Manipulationen an Geldautomaten misstrauisch geworden, informierte der Kunde die Polizei. (Quelle: news aktuell gmbh v.26.03.08)
Gegen 18.20 Uhr hatte der Kunde ein Geldinstitut auf der Balhornstraße in Paderborn aufgesucht. Als er sich dem Geldautomaten, der an der Außenwand des Geldinstituts angebracht ist, näherte, fiel ihm ein elektronisches Bauteil auf, dass auf dem Boden vor dem Automaten lag. Bei näherem Hinsehen stellte der Zeuge fest, dass es sich dabei offensichtlich um ein Minikamera handelt, die von entsprechenden Tätern zur Ausspähung der Geheimzahl an dem Geldausgabegerät angebracht war. Der Kunde brachte das Gerät zur Polizei, zwei Bulgaren wurden festgenommen. (Quelle: news aktuell gmbh v. 22.02.08)
SkimmingvorsatzVon Ende Oktober bis Mitte November kam es zu drei Manipulationen an einem Geldautomaten der Volksbank in Bad Oeynhausen - Rehme. Am 24. November machten sich die Verdächtigen dann an einem Geldautomaten in Minden an der Stiftsallee zu schaffen. Zwei weitere Versuche die Geheimzahlen und Kundendaten auszuspähen unternahm das Duo am 2. und 6. November in Linz am Rhein. Insgesamt entstand so ein Schaden von über 60.000 Euro. In allen Fällen ersetzte die Bank ihren Kunden den entstandenen Schaden.
Ein Abgleich der gesicherten Spuren an den verschiedenen Tatorten sowie anhand von Lichtbildern der Überwachungskameras der Geldinstitute gelang es den beteiligten Ermittlern in mühsamer Kleinarbeit zunächst den 31-Jährigen zu identifizieren. In der vergangenen Woche schlug die Polizei dann zu. Der aus Rumänien stammende Mann konnte in seiner Wohnung im Rheinland festgenommen werden. Bei ihm fand die Polizei für solche Taten benötigtes technisches Gerät.
Sein Komplize, der ebenfalls aus Rumänien kommt, wurde bereits Anfang Dezember bei der Einreise nach Deutschland von den Sicherheitsbehörden festgesetzt. Er hatte die zur Manipulation der Geldautomaten benötigten Aufsatzgeräte bei sich. Außerdem lag bereits ein Haftbefehl in einer anderen Sache gegen ihn vor. (Quelle: news aktuell gmbh v. 20.12.07)
Manipulierter Automat in einer belebten Saarbrücker Geschäftsstraße Gegen 07:30 Uhr klebten Unbekannte vor den Eingabeschlitz der EC Karte einen so genannten Skimmer, ein Gerät zum Auslesen des Magnetstreifens der jeweils eingeführten EC-Karte. Im oberen Bereich des Automaten, unmittelbar über dem Tastenfeld wurde eine Foto- bzw. Videoleiste samt eigener Stromversorgung befestigt. In dieser Leiste befand sich ein etwa 2 mm großes Loch, hinter dem eine Minikamera eingebaut war. Auf diese Weise konnte der Kunde bei der Eingabe seiner PIN beobachtet werden. (Quelle: Polizeipresse Saarbrücken v. 26.09.07


Vier von insgesamt sechs Männern im Alter von 21 bis 49 Jahren waren vergangene Woche aus Rumänien zum Zwecke der Manipulation von Geldausgabeautomaten (GAA) nach München angereist, um sich hier bei dem ortsansässigen "Residenten" der Organisation, einem 36jährigen Serben, zu treffen.
In München wurden dann zwei Täter bei der Anbringung einer Aufsatzblende an einem Geldautomaten in der Nähe des Hauptbahnhofes beobachtet und von Beamten des LKA festgenommen. Zeitgleich erfolgten die Festnahmen der anderen Bandenmitglieder an der Wohnung eines 36jährigen Serben in München.
Die anschließenden Durchsuchungen der Wohnung, der Personen und des benutzten Tatfahrzeuges führten zur Sicherstellung zahlreicher Tat- und Beweismittel, wie Aufsatzgeräte, Herstellungsmaterialien für gefälschte Zahlungskarten und Laptops. Alle Bandenmitglieder konnten festgenommen werden.
Quelle: Polizeipresse Bayern v. 23.08.07
Umfangreiche Ermittlungen der Falschgelddienststelle des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) führten zur Zerschlagung eines internationalen Ringes von Geldautomatenmanipulierern. Beamte der Zivilen Altstadtgruppe der Polizeiinspektion 11/Altstadt stellten Anfang März in der Münchner Innenstadt einen manipulierten Geldautomaten fest. Sie verständigten sofort die Spezialisten des LKA, die die Ermittlungen übernahmen.
Da das komplette Equipment sichergestellt werden konnte, kam es zu keinen Kartenmissbrauch der Straftäter. Dringend tatverdächtig ist ein 39jähriger Bulgare, Mitglied der Betrügerbande.
Quelle: Polizeipresse Bayern v. 22.06.07

Falsche Tastatur bei Münchener Bank Der Aufmerksamkeit von zwei Münchner Bankkunden und den sofort eingeleiteten Ermittlungen des Bayerischen Landeskriminalamtes (LKA) ist es zu verdanken, dass noch in der Nacht zum 30. Mai 2007 fünf Bulgaren im Alter von 22 bis 36 Jahren festgenommen wurden, die Manipulationen an Geldausgabe-Automaten (GAA) verschiedener Münchner Geldinstitute und Banken durchgeführt hatten.
azu wurde umfangreiches Tat- und Beweismittel sichergestellt. Hier: Aufsatzleser und falsche Tastatur.
Quelle: Polizeipresse Bayern v. 01.06.07


Falsche Tastatur von vorn und hinten, die in Hanau an einem Geldautomaten der Postbank angebracht war und von einem Kunden entdeckt wurde. ( Quelle: news aktuell gmbh v.22.05.07)
Falsche Tastatur die in Lübeck an einem Geldautomaten der SEB Bank angebracht war und von einem Kunden entdeckt wurde.
Quelle: news aktuell gmbh v. 21.05.07



Skimmer, der von einem Bankkunden an einem Geldautomaten in in Lübeck Marli, Brandenbaumer Landstraße entdeckt und von der Polizei sichergestellt wurde. (Quelle: news aktuell gmbh v. 21.05.07)
Manipulierter
Leseschacht eines Geldautomaten zum Ausspähen der
Kartendaten
Wurden in Berlin 2005 noch 295 Karteninhaber geprellt, sind im
vergangenen Jahr bereits 567 Betrugsopfer geworden - ein Anstieg um 108
Prozent. Die Zahl der manipulierten Geldautomaten stieg in Berlin von
18 auf 40 - hat sich also ebenfalls mehr als verdoppelt.
(Quelle: Welt online v. 14.04.07)

Zwei Kunden wollten am 22.03.07 an dem Geldautomaten in Gelsenkirchen Bargeld ziehen. Ihnen fiel auf, dass sich vor dem Karteneingangsschlitz offensichtlich ein vorgesetztes Gerät befand, welches nicht zum eigentlichen Geldautomaten passte. Sie zogen das Gerät ab und steckten es zunächst in die Tasche. Erst danach zogen sie Geld von ihrem Konto. Anschließend übergaben sie das profihaft hergestellte Gerät an die Polizei. Quelle: news aktuell gmbh v. 23.03.07
Diese Skimmer wurden nicht an Geldautomaten angebracht, Eine Organisation mit Mitgliedern in Neapel und München hat Skimming-Geräte an Kellner verschiedener italienischer Restaurants in ganz München verteilt. Die Kellner griffen damit, ohne Wissen der Gaststättenbesitzer, beim Bezahlvorgang die Kreditkartendaten von Kunden ab. Die erlangten Daten gaben sie gegen Bezahlung an Bandenmitglieder aus Neapel weiter, Die Bande wurde am 10.03.07 vom LKA Bayern festgenommen. (Quelle: Polizeipresse Bayern v. 22.03.07)


Drei Männer (22, 26, 36) und zwei Frauen (21, 29) aus Rumänien wurden am 27. Februar auf frischer Tat an einer Bank in Köln-Lindenthal festgenommen - die bereits montierten elektronischen Bauteile wurden sichergestellt. Polizisten stellten den nachträglich angebrachten Türöffner sowie die bereits an dem Geldautomaten im Vorraum installierte Handykamera sicher. (Quelle: news aktuell gmbh v. 02.03.07)



Am 17.01.2007, gegen 17.00 Uhr, merkte eine aufmerksame Kundin an zwei Geldautomaten einer Bank in der Frankfurter/M. Innenstadt die Manipulationen. Bei einer sofortigen Überprüfung der Automaten stellte man fest, dass an zwei Geldautomaten Vorsatzgeräte (Modul für einen Karteneinschub und Leiste oberhalb der Eingabetastatur mit Minikamera) angebracht waren, womit Daten einer Geldkarte ausgelesen und gespeichert werden können. (Quelle: news aktuell gmbh v. 19.01.07)




Diese Vorsatzgeräte konnten von der Polizei sichergestellt werden (Quelle:news aktuell gmbh v. 12.12.06)

Aufsatz für Karteneinzug, bei einer Betrügerbande im Hotelzimmer entdeckt wurde
(Quelle:news aktuell gmbh v. 03.12.06 )


Das Vorsatzgerät ist einem Kunden in Hofgeismar aufgefallen, weil der Karteneinzug schwerer als gewöhnlich funktionierte. Beim näher Hinschauen hielt er plötzlich die komplette Verblendung der rechten Seite des Geldautomaten in der Hand. Dieses Teil saß zuvor bündig über dem Kartenschlitz und dem Geldausgabeschacht und war mit doppelseitigem Klebeband auf der normalen Verblendung befestigt. (Quelle: news aktuell gmbh v. 13.11.06 )



Ein Rumänentrio wurde auf frischer Tat erwischt An der Oberseite des Automaten war eine Vorsatzleiste montiert, in der sich eine kleine Digitalkamera befand. Durch eine entsprechende Bohrung zeichnete die Kamera so die PIN-Eingabe des jeweiligen Kunden auf. Im Karteneinzugschlitz steckte eine "Leseeinheit", die in der Lage war, die Daten des Magnetstreifens der EC- oder Kreditkarte auszulesen und zu speichern. (Quelle:news aktuell gmbh v. 04.08.06)
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Täter hatten ein Vorsatzgerät vor dem Karteneinzugschacht und eine neue Lichtleiste für eine Minikamera angebracht Quelle: news aktuell gmbh v. 07.07.06
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Ein 25-jähriger Student aus Kassel wollte am Samstag gegen 10:30 Uhr seinen Augen nicht trauen, als er an einem Geldautomaten in in Kassel plötzlich ein täuschend echt aussehendes EC-Kartenlesegerät samt Tastatur in der Hand hielt. Wie die Ermittlungen des Betrugskommissariats K 23 der Kasseler Kripo ergaben, hatten unbekannte Täter das passgenau gefertigte Teil direkt auf die normale Eingabetastatur mittels zweier Klebestreifen befestigt. Der Geldautomat ließ sich nahezu wie gewohnt bedienen. Zweck des Vorsatzgerätes: das Auslesen und Speichern der Kartendaten. In dem Zusatzgerät befindet sich eine entsprechende Elektronik. (Quelle: news aktuell gmbh v. 30.05.06)
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