gegen Trickdiebe und Trickbetrüger

Altkleidersammlung

Nur ein kleiner Teil landet wirklich bei Bedürftigen. Gesammelt wird von karitativen aber auch von kommerziellen Unternehmen. Kleider werden an Second-Hand Läden und ins Ausland verkauft. Das Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI) rät, gebrauchte Kleidung wenn möglich in Ihrer direkten Umgebung zu Gunsten einer gemeinnützigen Organisation abzugeben. Nutzen Sie nur Container oder Säcke mit Namensbezeichnungen. Mitunter sind gewerbliche Sammelbehälter mit Namen und Emblemen versehen, die einen gemeinnützigen Eindruck vermitteln. Wie die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen mitteilt, verschweigen unseriöse Sammler gern Namen und Adresse und geben auf dem Werbezettel nur eine Telefonnummer an. Wer anruft, erreicht oft niemand oder landet immer wieder auf einer Mailbox. Oder die Nummer führt nur zur Druckerei der Handzettel, die mit der Sammlung selbst nichts zu schaffen hat.

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